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Brügge Marathon

Die Nähe zu Luxemburg und der Wunsch endlich wieder einmal einen Bewerb zu laufen, ließ Anfang des Jahres sehr bald die Idee auftauchen, den Halbmarathon im schönen Brügge (Westflandern) zu laufen. Dass dieser Marathon zum ersten Mal stattfand, beflügelte mich. Angesteckt mit diesem Gedanken hat mich vor allem mein Freud Dan aus Luxemburg, der den Marathon laufen wollte. Bereits nach der Startnummernabholung gab es die erste Überraschung: Ich hatte mich korrekt angemeldet, aber auf der Startnummer war die dänische Flagge (ist ja auch rot und weiss

Die Hoffnungen einer hoffnungslosen Optimistin 

 

Maria Fritz-Khan

 

Der Wetterbericht war für den Rote Nasen Lauf 2017 ja Tage zuvor schon nicht besonders rosig. Optimistin wie ich aber nun mal bin, hatte ich die Hoffnung das angekündigte (Natur-) Katastrophen nicht stattfinden. Am Samstag zuvor sah ich meine Theorie schon bestätigt, denn auch für diesen Tag war die Prognose viel schlechter als es dann tatsächlich war. 

 

Am Sonntag um 8.00 Uhr Früh war es auch noch halbwegs trocken. Pünktlich zur Startnummernausgabe wurde es aber doch recht feucht. 

Meine kurz aufkommende Frustration wurde von den anwesenden FdL aber sofort im Keim erstickt. Ricchi, TomTom, Siegi und Manuela zeigten sich von der Wetterlage völlig unbeeindruckt, und Peter ist sowieso immer ein Sonnenschein (Zitat Angelika Huemer-Toff vor zwei Wochen in Steyr). 

Wenn ich auch eine hoffnungslose Optimistin bin, hatte ich doch eine Absicherung im Rucksack, und nach der ersten Stunde Dauerregen, bin dann auch ich in die Regenjacke geschlüpft.  

 

Bis zwölf Uhr Mittags hab ich mir eingeredet, dass es am Nachmittag sicher besser wird, denn auch diese Vorhersage hab ich irgendwo gelesen. Aber leider wurde auch diese Hoffnung nicht erfüllt; im Gegenteil: Der Regen wurde nur noch ärger. Also blieb nur noch ein Ausweg um nach der Halbzeit noch durch zu halten: 

Es gibt unter den FdL ja Kollegen die behaupten, dass kalt und feucht das optimale Laufwetter ist. Also versuchte ich an dieser Regenfront irgendetwas Positives zu finden. Nach drei Stunden intensivem Nachdenken kann ich verkünden: Ich habe nichts, aber auch wirklich gar nichts Vorteilhaftes gefunden. 

 

Die gute Nachricht dieses Tages ist aber ein Ergebnis das sich sehen lassen kann: 

Insgesamt 320 gelaufene Kilometer, in ca. 33 Stunden, abgeliefert von zwölf gestarteten Freunden des Laufsports. Daraus resultierend: ein erster und ein dritter Platz bei den Herren, und ein zweiter Platz in der Damenwertung! 

 

…bleibt die Hoffnung, dass es nächste Jahr besseres Wetter gibt! 

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