Herzlich Willkommen
Freunde des Laufsports Austria
Lauftreff jeden MO und DO
Treffpunkt 18:25 h - Prater Hauptallee—Stadionparkplatz

NW - PW jeden MI 10:00 h Eingang Stadioncenter

Hier veröffentliche ich laufend die bei mir einlangenden Berichte der vielen vielen FdL, die unsere Fahnen beim VCM 2013 SEHR HOCH gehalten haben.

Anstrengend war er sicher - der Sonntag - aber beweglich hat er auch gemacht ...

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viele Fotos vom SO werden beim "Vereinsbericht" verlinkt

 

Wir gratulieren sehr herzlich zu Euren Leistungen

BRAVO BRAVO BRAVO !!!!!!

Monika Gschwindl

Ich möchte mich für eine tolle Betreuung beim heutigen Marathon bedanken: Ernst u. Michael - ihr wart echt spitze und ohne euch hätte ich diese Zeit nie geschafft. Ich bin mit Verpflegung und aufmunternden Worten usw. versorgt werden - es war ein Traum! Es war sooooo herrlich, den Zeileinlauf zu genießen u. eine bessere Betreuung hätte ich mir nicht vorstellen könnan - DANKE

 

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Karin Dejmek

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei ALLEN bedanken, die zum Gelingen dieses tollen Tages beigetragen haben. Ich glaube, ich kann im Namen von alle Teilnehmern sprechen. Wir sind wirklich ein toller Verein, eben „Freunde des Laufsports“. Mitglieder, Zuschauer und Freunde haben uns angefeuert und somit diesen Tag zu einem unvergesslich werden lassen.

Für mich persönlich war es sportlich gesehen, sicher die größte Herausforderung die ich je angegangen bin. Umso mehr möchte ich mit bei ALLEN, die mich unterstützt und bei diesem tollen Event begleitet haben, bedanken. Auch für die Vorbereitung herzlichen Dank an alle „Freunde des Laufsport“. Besondere Motivation hat mir die Begleitung meine Tochter auf den letzten 6 Kilometern gegeben. Sie hat mir immer wieder gesagt, „super Mama du läufst noch“, bis ich 500 m vor dem Ziel plötzlich zu gehen begonnen habe. Da ist plötzlich Sigi neben mir packt mich am Arm und sagt, „wie sieht das denn aus, wenn du durchs Ziel gehst“. Augenblicklich habe ich alle Kräfte mobilisiert und bin so schnell es noch ging durch Ziel gelaufen.

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Julia Pendl:

Vorab einmal auch von mir ein großes DANKE - ohne die tolle Vorbereitung (vor allem durch Roman) und die Anfeuerungsrufe zwischendurch beim Schüttel wäre das alles nicht möglich gewesen!

Ich will euch auch kurz meinen Eindruck vom meinem ersten Marathon schildern:

Ich war schon die ganze letzte Woche extrem nervös, das hat dann am Sonntag natürlich seinen Höhepunkt erreicht.

Die erste Herausforderung war es dann nicht gleich wie alle anderen Wahnsinnigen loszusprinten, sondern zu versuchen mein eigenes Tempo zu laufen. Bis zur Hälfte des Laufs war ich eigentlich mit einem Schnitt von ca 6:00/km sehr zufrieden, doch ich habe auch nicht damit gerechnet, dass sich mein Körper dann ab ca KM 25 so sehr gegen mich stellt!

Ich sage nur: Schmerzen in Knien und Hüfte, zeitweise Seitenstechen und Stop bei fast jeder Verpflegung, weil es einfach so extrem warm war. Ich habe mehrmals überlegt, ob ich nicht vielleicht doch aufhören soll, weil das, was ich da mache, sicher nicht gut für meinen Körper ist - habe mich dann aber an Günthers Vortrag beim Laufseminar in Neusiedl darüber, dass man mit seinem Körper sprechen soll, erinnert und meinen Körper dann auch immer wieder mit dem Wort "Gusch" ruhig gestellt.

Der letzte Kilometer war dann eigentlich auch der schönste, weil zumindest noch ein bisschen Tempo rauszuholen war und ich tatsächlich, entgegen meiner Erwartung vom KM30-KM40, laufend und vor der Kehrmaschine ins Ziel gekommen bin.

Fazit: Es war super, aber ob ich es nochmal mache, weiß ich nicht. Außerdem habe ich es eindeutig unterschätzt - mit solchen Schmerzen hätte ich dann doch nicht gerechnet :) Habe mich nach dem Marathon ca. gefühlt wie eine 100-Jährige.

Und: Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder auf der Hauptallee laufen kann - das waren für mich die zachsten KM beim Marathon!

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Heinz Müller

Am 14.4.2013 fand der Jubiläumsmarathon in Wien statt. Für mich war es der 28. Marathon und der 11. Marathon in Wien. Nachdem mein Kreuz seit einem Jahr beleidigt ist, war ich gespannt, wie ich diesen Marathon, den ersten seit mehr als einem Jahr in Barcelona, schaffen werde

Das Laufwetter war ideal und so machten sich rund 8.000 Läufer auf den Weg quer durch Wien. Die vielen Halbmarathon- und Staffelläufer sorgten auf den ersten Kilometern dafür, dass ich mein Tempo (rd. 5:30) halten konnte und nicht zu schnell wurde. Mein Ziel, den Marathon voll zu genießen, ging vorerst voll auf. Der Halbmarathon war in 1:58:22 geschafft und bis km 30 lief es wunderbar. Doch dann begann ich mein Kreuz zu spüren und ich musste einige kurze Gehpausen einlegen. Die die vielen Fans und Läufer der Freunde des Laufsports und mein Sohn Matthias, der auch mit dem Rad entlang der Strecke unterwegs war, munterten mich auf, weiterzulaufen. So konnte ich auf den letzten beiden Kilometern wieder Zeiten unter 7 Minuten laufen und war glücklich nach 4:19:26 das Ziel am Heldenplatz erreicht zu haben.

Es war sicher nicht mein letzter Marathon und ich bin sicher, dass es wieder einmal eine Zeit unter 4 Stunden für mich geben wird.

Als nächstes steht jedoch wieder ein Genussmarathon „MEDOC“ im September am Programm und wer mehr darüber wissen möchte, dem mache ich diesen Lauf gerne schmackhaft.

Keep on Running und Gratulation an alles Freunde des Laufsports die es wieder einmal geschafft haben und vor allem an jene, für die es der erste Marathon war !!

Euer Heinz

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Regina Lenzbauer

Liebe Freunde, wir haben es geschafft. Mein 1. Marathon liegt hinter mir. Auch wenn ich die 42,2 km in allen Knochen spüre, bin ich froh, diese Erfahrung gemacht zu haben. Das Beste an dieser Reise war, sie mit lieben FreundInnen (des Laufsports) gemacht zu haben. Ein großes Dankeschön möchte ich auch Monika aussprechen, die uns bzw. mich auf den letzten Kilometern begleitet, betreut und motiviert hat. Danke, Monika. Ohne dich, hätte ich wohl nicht durchgehalten. Ich bin überglücklich in so einem tollen Verein zu sein.
Liebe Grüße, Regina

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Manfred Ball

Ich habe mein Ziel erreicht und zwar unter 3:55 zu laufen und das ist mir mit 3:51 auch super gelungen. Trotz Sturzes bei km 42,1 und dem Schotterausschlag konnte mich nichts vom Zieleinlauf abhalten und ich bin sogar noch durchs Ziel gesprintet. Ohne die tolle Begleitung von Helmut (bei km 35 eher "Drill-Sergeant) dieses tolle Ergebnis wohl nicht möglich gewesen.

Auch die vielen Anfeuerungen beim Vorbeilaufen am Schüttel haben immer wieder für zusätzliche Motivtion gesorgt, überhaupt beim 3.mal. Vom den letzten Kilometern habe ich zwar nicht mehr viel mitbekommen, aber es hat sich gelohnt und war ein toller Marathon.

Lg Manfred

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Josef Stolz

Ein herzliches Dankeschön an alle Betreuer/Innen, Begleiter/Innen und der vielen aufmunternden Worte unserer FdL, so oft man beim Schüttel vorbeigelaufen ist. Das Gefühl seinen 1. Marathon geschafft zu haben, ist ein ganz besonderes.

Viele FdL trafen sich vor dem Start und fieberten dem großen Ereignis entgegen. Lange Zeit liefen wir in einer lockeren Gruppe. In Schönbrunn erwartete uns Monika um uns zu unterstützen und etwas später kam auch Werner dazu. Nach einem Boxenstop von mir am Schüttel (Sockenwechsel) lief ich alleine weiter. Auch Knieschmerzen in der Hauptallee, konnten mich nicht daran hindern den Marathon weiterzulaufen. Alle FdL die mir entgegenkamen feuerten mich an, DANKE. Als ich dann Livio einholte, den auch Krämpfe und Knieschmerzen plagten, motivierten wir uns gegenseitig gemäß dem Motto der FdL „Gemeinsam sind wir stark“. Bei KM41 erwartet mich meine Frau, die uns beide zu einem Zielsprint motivierte und mit uns in Ziel lief. Mein erster Gedanke war, das wars was kommt nun. Gratulation an alle Finisher und Danke für alles FdL.

Die tolle Küche am Schüttel und Gespräche mit vielen Läufern, Gästen und Freunden rundeten einen anstrengenden aber erfolgreichen Tag ab.

Gratulation an alle Finisher und Danke für alles FdL.

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Thomas Pekarek

 

Bericht eines Pacemaker‘s

 

Sonntag 9:15 Auf geht’s - meine 2 Marathon-Debütanten überqueren die Startlinie, wir sind gleich in unser Tempo rein gekommen, taktisch gut Geplant, wenn man von etwas hinten startet. Zu 3 dritt ging es dann in die Allee rein, um dort ein Kontraprodukt des Laufsports zu sehen: 2 rauchende "coole" die zeigen wollten, wie man

auffällt bei einem Marathon. bBi den ersten Verplegungsstellen war der Andrang so gross, dass ich meine Häschen (Irene und eine Bekannte) aus den Augen verloren habe, aber nach kurzen Sprints wieder eingefangen habe. Bei KM10 waren wir nur noch zu zweit, da bei Irene Seitenstechen auftrat und sie nicht mehr das Tempo halten konnte. Zu zweit ging es dann den Ring entlang rauf nach Schönbrunn und wieder zum Ring zurück. Bei KM 27 holten wir Nader ein. Damit waren wir wieder ein Trio. Danach ging es zur Hauptallee wieder

zurück auf die Schüttelstrasse, zum 3ten Mal beim Schüttel vorbei Richtung Ziel. Die geforderte Zeit war 4:27 - wie ein Schweizer Uhrwerk haben den Goldenen Teppich in 4:27 überquert.

P.S.Nächstes Jahr brauch ich einen Pacemaker beim Wien Marathon ...

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Gerhard Hovorka

Kurzfassung: Der Wien-Marathon war die Hölle, aber im anschließenden im Gastgarten war es super (fast schon Himmel).

Der Marathon: viel zu sonnig, viel zu heiß. Auch im Prater kein Schatten, da die Kastanien dieses Jahr noch keine Blätter hatten. Mir war von Anfang an heiß. Bei km 5 Verpflegungsstelle war das Wasser eiskalt und daher eine große Belastung. Bei km 5 ist auch meine Trainingskollegin Gertraud das erste Mal an mir vorbeigelaufen. Da dachte ich noch und sagte ich noch, lauf nicht zu schnell, sonst verbrennst du dich. Irgendwann zwischen km 10 und km 15 habe ich sie dann überholt ohne es zu merken, denn eigentlich wollte ich nach meinem Plan 10 Minuten schneller sein als sie (Ziel: 03:59). Ab km 21 wurde es mit den Leuten besser, d.h. weniger LäuferInnen und auch immer mehr FreundInnen von mir, die mir zugejubelt haben. Eigentlich lief es bis dahin nicht schlecht, nur heiß war mir. Bei km 27 merkte ich, dass es doch wieder eine harte Sache wird. Hier entschied ich mich, den Marathon bis ins Ziel zu bringen, egal wie. Hier fiel die Entscheidung im Kopf. Langsam ging mir die Kraft aus und ab km 33 bin zuerst 1 Minute gegangen und 4 Minuten gelaufen, aber irgendwann funktionierte auch das nicht mehr. Bei km 35,5 ist Gertraud locker an mir vorbeigelaufen und wollte mich mitnehmen, aber ich hatte nicht mehr die Kraft dazu. In diesem Bereich traf ich meinen jungen Trainingskollen Andi mit Knieproblemen, mit dem ich dann abwechselnd gehend und laufend so ca. 5 km unterwegs war. Am Ring beim Cafe Brückl warteten viele FreundInnen auf mich zum Anfeuern und da habe ich nochmals versucht, laufend, fröhlich und schnell zu wirken. Da musste ich dann Andi hinter mir lassen (er kam 2 Minuten nach mir ins Ziel). Direkt nach dem Zieleinlauf traf ich Erich von den FdL und das war sehr nett. Mir wurde in Folge schlecht und Erich ist bei mir geblieben. Danke, Erich. Danke auch an alle LaufkollegInnen vom FdL für die Anfeuerung beim Vereinslokal, das hat gut getan.

Der Gastgarten: Nach dem Duschen traf ich mich mit vielen FreundInnen im Gastgarten vom Rüdigerhof. Ich wurde viel bejubelt und habe allen als Dank ein Bier gezahlt. Wir sind deutlich länger im Gastgarten gesessen als ich Marathon gelaufen bin (04:20:37) und haben viel gegessen, viel getrunken und viel gelacht. Das Laufwetter war ja schlecht, aber das Zujubler- und Gastgartenwetter war super. Noch im Gastgarten haben wir ausgemacht, dass wir in Zukunft wieder fleißig mit den FreundInnen von den FdL trainieren werden. Wir werden aber nicht in Wien, sondern in Hamburg den nächsten Frühlingsmarathon laufen (am 04.05.2014). Und Gertraud soll auch dort ruhig schneller sein als ich, Hauptsache ich bin dann mit dem Wetter und dem Ergebnis zufrieden. Denn: laufen ist einfach super!

 

 

 

 

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