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Karin's Berichte vom Laufabenteuer des Jahres

Passau - Wien 2012

 

Nach dem tollen Empfang und dem guten Essen am Schüttel gings nach Hause zur Waschmaschine. 3 Waschdurchgänge -- und alles riecht wieder frisch!!! Die kleinen Freuden des Lebens.
Nach einer erholsamen Nacht im eigenen Bett habe ich auch heute keinen Muskelkater, keine Blasen, kein Wehwehchen!!
Zum Muskelentspannen gings vormittags zur Gymnastik.
Jetzt nur noch - für alle, die es interessiert - meine Daten der Tour:
Gesamtkilometer: 328,20
davon gelaufen/gegangen: 231,10
auf dem Rad: 97,10
das Alles in einer Zeit von 46 Stunden 38 Minuten 30 Sekunden
 
Danke dafür nochmals an alle Teilnehmer und besonders an das Betreuerteam!!!!

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Aufbruch zur letzten Etappe


Wieder bin ich früher gestartet und diesmal mit einigen Fahrradfahrern, unter anderem auch Ida's Eltern, falsch bzw. umständlich gelaufen bzw. gefahren. Durch das Industriegebiet und vorallem seeeehr viel Botanik bin ich nach einem Umweg von ca. 5-6 km endlich an der Donau - dem Navi auf meinem Handy sei Dank!! Personalbetreuerin Micha nimmt mich dann ein Stückchen mit und so lösen sich meine "Bonus-km" wieder auf. Bei Greifenstein muss ich unbewusst die schnelleren Läufer überholt haben, denn plötzlich stehe ich voll Überraschung und Freude Christine, Roman und Werner gegeńüber, die uns mit den Rädern entgegengefahren sind. Die anderen laufen auf und esstellt sich heraus, dass sie für einige Zeit in der Donau baden waren. Willkommensfreude und das immer näher kommende Wien bewirkt einen neuerlichen Energieschub und so kommen Peter und ich mit Begleitschutz Christine auch gut zum Treffpunkt Klosterneuburg/Merkurparkplatz. Neuerliche Stärkung beim Betreuerteam Micha/Fredi - und dann ists fast schon ein "Klacks" bis zum Schüttel. Relativ flott laufen wir bis nach Nussdorf und eine Radlerstärkung ist auch noch drinnen. Auf dem allseits bekannten Weg entlang dem Handelskai gehts immer euphorischer Richtung Vereinslokal, wo Peter, Begleitfahrradfahrerin Christine und mich ein besonders herzlicher Empfang durch die anderen, aber auch Heinz, Martin und Karl, erwartet. Nach erholsamer Dusche werden wir auch noch mit einem Superessen von Christine und Roman verwöhnt.
Etappe und Projekt geschafft!!!!!!! Glücklich, stolz und mit Vorfreude auf neue Lauferlebnisse!!!!!!!
Vielen Dank an alle Laufgruppenmitglieder und das tolle Beteuerteam für die sehr schönen, harmonischen Tage und km
PS: ein kurzer Datengesamtbericht wird noch folgen, für alle, die dies auch noch interessiert......gggg

5. Etappe

Helmut Treitler verlâsst uns noch beim Frühstück, dafür wird die Gruppe durch Peter Welkhammer vergrößert. Vorbei am berühmten Mariandl-Hotel mit "Gunther Philipp Museum" geht's in Spitz wieder los.Diesmal waren's nur wenige Minuten, die ich Zeitvorsprung habe. Werde auch bei km 3 schon ein-bzw überholt. Es geht durch einige kleinere Ortschaften und direkt durch die Weinberge.
In Dûrnstein unten am Rad/Trippelweg ist "Rush Hour", da beim Schiffsanleger 6 Schiffe und mindestens 16 Autobusse mit hunderten Touristen parken. Mir geht's bestens und so komme ich mit nur 1,5 km Rückstand zum ersten Treffpunkt = Zwischenstopp in Krems. Steige dort aber trotzdem aufs Fahrrad und bald hab ich die anderen Läufer eingeholt. Gemeinsam, mit kurzer Verpflegungspause (mit viel Liebe und Zeit gemachte Wurstsemmeln) am Imbissstand, überqueren wir am Kraftwerk Altenwörth die Donau. Diesmal wollte Micha's Navi nicht so richtig und daher treffe ich sie dann erst in Zwentendorf. Ich bleibe weiterhin am Fahrrad, da ich morgen die Abschlussetappe über die Marathondistanz ganz laufen/gehen will. Peter wird bei km 42,3 als Ultra entsprechend gefeiert!

Nach einem weiteren Trinkstopp bei einem Mostheurigen-Imbiss  kommen wir (ich habe 18 gelaufene und 48 geradelte km auf der Uhr) in Kronau (2km vor Tulln) beim Quartier an.

Den Abend lassen wir in Tulln gemütlich ausklingen.

 

4. Etappe geschafft!
Bin wieder etwa 20 min vor den anderen gestartet und ordnungsgemäß am Radweg gelaufen. Was mir wieder 2,5 km "Sonderwertung" eingebracht hat. Da es ja kein Wettkampf ist, werden die anderen wegen Abkürzung zwar nicht disqualifiziert, aber Schwammerln - wie Kurt uns sonst immer nennt - sind sie trotzdem!
Da wir heute die kurze Distanz von 41 km vor uns haben, wird das als Relaxtag gesehen und alle gehen's gemütlich an. Ida probiert wieder zu laufen - und es geht recht gut. Ich beschließe es als Wandertag zu sehen - der nette TomTom behauptet, dass die Genusslauftruppe das zwar immer macht - und gehe 80% der Strecke. Genieße die Landschaft, die im Laufe des Tages von Waldhügeln in Weinberge bzw Weinterrassen  wechselt. Die Donau fließt friedlich dahin und da wir uns Wien nähern, kommt erstmals erfrischender Rückenwind auf, der auf der Donau Windwellen tanzen läßt. In Emmersdorf wartet unser Betreuer/Managerteam mit Verpflegung, Wasser etc.
Ida und Kurt nutzen es endlich für ein Bad im Donauwasser. Danach geht's mit frischem Elan, Freude an dem schönen Tag  und Zufriedenheit, weil's allen gut geht weiter bis nach Spitz an der Donau,
wo uns eine nette Überraschung in Form von  Helmut Treitler erwartet.  Bei einem äußerst gemütlichen und vorallem guten Heurigenmahl - verschiedene Brettljausen, Aufstriche und Flüssigkeiten aus eigenem Anbau - mit einer fast schon kitschigen Aussicht mitten in den Weinbergen lassen wir diesen schônen Tag mit guter Stimmung ausklingen!!!

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 3. Etappe

Heute bin ich wieder ca 20 min vor den anderen gestartet. Auch diesmal hat sich das bewert. Nach exakt 6,2 km haben mich - wie gestern - Ida und Eltern überholt. Es hat auch heute gut geklappt, bei km 8 meldet sich wieder das Knie und ich beschließe, bei der 1. Verpflegungsstelle aufs Rad umzusteigen. Pauline überholt mich bei km 12, Tom bei 15,5. Da die Station bei km 16,70 ist, kommen wir ziemlich gleich an. Kurt ganz kurz nach mir.

Gemeinsam begeben wir uns auf Teil 2 - nächste Treffpunkt Hösgang - 23 km. Durch sehr schône, abwechslungsreiche Landschaft kommen wir auch nach Dornach, wo ein kühles Getränk (Radler etc) gut tut.
Mein Hinterteil meldet sich mehr als das Knie,also wieder Wechsel aufs Laufen. Leider dürfte ich dabei mein türkises FdL-Leiberl verloren haben. Die letzten 18 km gehen ganz gut dahin und wir kommen dann nach kurzem Trinkstopp bei einer  Imbisstube gegen 17 Uhr im Gasthof Böhm in Persenbeug an.
Etappe 3 erfolgreich beendet!!!!
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2. Etappe
Nach dem gemeinsamen Frühstück bin ich ca 25 min vor den anderen gestartet. Es ging sehr gut dahin.
Bei km 6,2 km haben mich Ida und Eltern - die auch etwas früher als die restlichen Läufer gestartet sind - mit dem tschechischen "dobre?" - (alles gut?) ein- und überholt.
Als mich bei km 15, das war das ottensheimer Kraftwerk, weder Pauline noch sonst wer überholt hat, bin ich ordnungsgemäß, sprich nach Plan über das Kraftwerk zur anderen Seite gewechselt und habe mir damit die heutige Extrakilometerrunde gesichert..gg
Denn die anderen haben einen Insidertipp bekommen und sind 1,5 km nach dem Kraftwerk mit der Fähre nach Wilhering gefahren. Ich mit meiner 2,5 km Extrarunde und sie sind dann dort ziemlich gleichzeitig angekommen.
Pauline und die Buam waren bald wieder weg, Kurt ungefähr nach  2 km und ich bin mein Tempo wieder gelaufen. Bei  ca km 27 hat sich mein linkes Knie bemerkbar gemacht. Laufen war nix, gehen ging.
So bin ich dann noch bis Linz gewandert und habe    - dank Warten von Fredi und Kurts Rad - die Etappe weiter fortsetzen können.
Bin dann ganz gemütlich neben Kurt dahingeradelt, Habe die Buam und auch Pauline nach dem Befinden gefragt, und Kurt ganz gut unterhalten und als eine ganz bôse Entfernungsangabe (die nochmals 10 km mehr gewesen wären) kam, moralisch unterstützt. Ganz gemütlich ein Radler bei der ersten Labestelle (Radlerwirt in Abwinden) hat Seele und Geist auch gut getan. Ida und Mama sind uns dann noch entgegengelaufen und haben uns am direkten Weg zum Quartier gebracht ! Ich bin dann also  31,6 km gelaufen und 28 km geradelt.
2. Etappe erfolgreich beendet!!!
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Mein erster Bericht:
Nach dem vorher/nachher-fotoshooting starten um ca 8.30Uhr  wir 5 läufer/innen von der Passauer Pension Gambrinus direkt beim Radweg - Expedition 67 (km) kann beginnen!!! Pauline war gleich mal weg, aber  die 3 Herren - in der Folge jetzt dann immer von mir als Kurt und die Buam benannt, haben wirklich langsam begonnen und so konnte ich ca 8 km mit ihnen gemeinsam laufen. Ida und ihre Eltern haben mich noch einige Male unterstützen bzw betreuen wollen, doch ich hatte alles und mir ging es gut. So habe ich die nächsten 10 km mit mir, der Donau und der Natur verbracht. Micha, als fürsorgliche Betreuerin,  wartet mehrmals mit Wasser etc an der Strecke. Mir geht's weiterhin sehr gut. Bei km 40 hat Micha sich in Schlögen die berühmte Donauschlinge angeschaut und wartet dort auf die Truppe, die natürlich bald auftaucht. Bei mir dauert es etwas länger, doch ca 10 min nachdem die Truppe Schlögen verläßt, trudle ich ein. Eine kurze Trinkpause - und weiter geht's. Bei 48 km melden sich die Buam, erfreulicher Weise sind sie ca 6 km vor mir. Allen scheint es  gut zu gehen. Bei km 60 kommt mir dann die besorgte Micha laufend entgegen       und gemeinsam kommen wir - zum Großteil gehend - nach 10 Stunden und 28min in Aschach an, wo  wir von der Truppe mit Fotoapparat und einem Lächeln empfangen wurden. 1.Etappe geschafft!!!
Lg Karin