Herzlich Willkommen
Freunde des Laufsports Austria
Lauftreff jeden MO und DO
Treffpunkt 18:25 h - Prater Hauptallee—Stadionparkplatz

NW - PW jeden MI 10:00 h Eingang Stadioncenter

Bericht und Fotos

Wald- und Wiesen-Genusslauf - Dornbach am 26. Juni 2010
Bericht von Monika
 
Der enge Terminkalender von Irene ließ uns am 26. Juni endlich den schon lange geplanten und von vielen gewünschten Genusslauf im Wienerwald mit Start beim Neuwaldegger Bad in die Tat umsetzen.
 
Eine Teilnahme an den Genussläufen ist selbstverständlich auch ohne Anmeldung möglich, und so ließen wir uns überraschen. Zu unserer großen Freude fanden sich  Brigitte, Rudi, Hans und Helmut ein, um mit uns diese wunderschöne Laufstrecke mitten in Wien zu erkunden und diesen herrlichen Sommertag/Morgen für ein paar Stunden gemeinsam zu genießen.
 
Gleich zu Beginn war die kleine Herausforderung (deshalb klein, weil man als eingefleischter Genussläufer ja weiß, dass alles nur eine Frage des Tempos ist), nämlich ein ziemlich steiler Anstieg entlang des Promenadenwegs endgültig in den Wald hinein zu bewältigen. Der blauen Markierung – stetig bergauf – folgend zur Kreuzeichenwiese, von dort über Schottenhof weiter vorbei an der Rieglerhütte. Hier beschlossen wir einstimmig eine Abänderung gegenüber der Ausschreibung, weil einige von uns die Mostalm kennenlernen wollten. So nahmen wir gerne den kurzen heftigen Anstieg zur Sophienalpe in Kauf, um dorthin einen Abstecher zu machen. Oben erlaubt das offene Gelände einen traumhaft schönen Rundblick Richtung Baumgartner Wald – Untermauerbach usw. So schön, dass wir gleich an Ort und Stelle beschlossen, im September einen Genusslauf mit teilweise ähnlichem Streckenverlauf (mit Variante Hainbach - Hohe Wand Wiese – Laudon’scher Wald) zu organisieren.
 
Mit Frischwasser von der Mostalm versorgt, gings dann munter und glücklich über die Sophienalpe – Rotes Kreuz (Exelbergstraße) – Hameau – Schwarzenbergallee und zurück zum Ausgangspunkt beim Neuwaldegger Bad.
 
Irene und ich wollten das Lauferlebnis noch in der Sauna des Neuwaldegger Bads ausklingen lassen, was wir auch - nach kurzem Atemanhalten  und dann heftigem Durchschnaufen beim Bezahlen des Eintritts von € 18,50  -  in die Tat umsetzten.
 
Waren wir vielleicht mittels ChronoBeamer in einem anderen Zeitalter gelandet ? Oder hatten wir aus Versehen den Eingang zu einem Museum erwischt ? Die Vermutung, wir befänden uns im Wachsfigurenkabinett von Madame Toussants, lag nahe, bestätigte sich jedoch nicht, weil die anwesenden „Figuren“ - es waren allesamt Herren mit fast k&k-ähnlichem Gehabe (wenn Ihr wisst, was ich meine) - nicht wegschmolzen, sondern in edelstem Wiener Vorstadt-Deutsch politisierten. Jedenfalls sind wir mit dieser Vorstellung letztlich vollkommen auf unsere Kosten gekommen ! Bitte fragt uns einfach danach, wir erzählens Euch gerne (weil Schreiben geht nicht ....)
 
Ich bedanke mich bei Dir, liebe Irene, für die Leitung dieses Genusslaufs, der seinem Ruf vollkommen gerecht geworden ist. Es war ca 17,5 km lang (und natürlich auch danach ...) nur schön !
 
Ich danke Euch, Brigitte, Rudi, Hans und Helmut. Ihr habt durch Eure Teilnahme mein Lauferlebnis noch mehr bereichert.
 
Und ich bedanke mich bereits im voraus bei Rudi, dass er unseren für September geplanten Genusslauf, wieder in dieser Gegend, leiten wird (wer hats gesagt? Du weißt noch nicht, wie beharrlich ich sein kann ...).
 
Dieses Mal müssen wir uns Bilder im Kopf bewahren, denn mein Fotoapparat hat den Weg in meine Tasche nicht gefunden, aber nächstes Mal ist er dabei, ich versprechs !
Als kleines Trostpflaster das Höhenprofil (danke Rudi) ... 
Es war mir ein Volksfest,
herzlichst, Eure Monika
Höhenprofilhoehenprofil

Österreichische Meisterschaft im 12h-Lauf u. 6h-Lauf in Grieskirchen am 26.06.2010

 
ein Bericht von Kurt Ulreich
 
 

Am Start für die Freunde des Laufsports: Pauline Moshammer und Ludwig Wolf bei den 12h-Meisterschaften sowie Helmut Treitler  beim 6h-Lauf. Ich war auch beim 6h-Lauf gemeldet, allerdings nicht um mich im Wettkampf zu messen, sondern um Pauline bei ihren letzten 6h-Stunden zu unterstützen. Der 6h-Lauf wurde nämlich genau zur Halbzeit der Meisterschaft gestartet.

 

Diese Veranstaltung, stand aus meiner Sicht von Beginn an im Zeichen unserer  Ultraläuferin Pauline Moshammer. Sie war die einzige Person aus unserem Verein die wirklich eine Chance hatte eine Meisterschaftsmedaille zu erlaufen.

 

Genau so sollte es dann auch kommen. Ich bin mit meinem Sohn Martin am Wettkampftag angereist. Das bedeutet, um 04:00 Uhr aufstehen und um 05:00 Uhr gemeinsam mit Martin  die ca. 250 Kilometer nach Griekirchen fahren. Um 07:30 Uhr sind wir bereits auf der Rennstrecke des 12h-Laufes der um 06:30 gestartet wurde. Es ist relativ kühl, also ideales Laufwetter. Mit einem Lächeln werden wir von unseren beiden 12h-Läufern Pauline und Ludwig, die ja schon eine Stunde unterwegs sind empfangen. Es geht ihnen gut und beide sehen voll motiviert aus. Unser lieber Helmut der mit mir beim 6h-Lauf um 12:30 starten soll, ist noch im Bett und versucht sich im schönschlafen. Gleich vorweggenommen, es ist nicht gelungen.

 

Martin und ich beziehen unseren Versorgungsposten außerhalb des Start/Zielbereiches (nach einer Verwarnung durch die Rennleitung wechseln wir dann in die vorgesehen Betreuerzone)und beginnen uns wie ausgemacht um Pauline zu kümmern. Ludwig hat seine eigene Betreuung.

 

Hin und wieder Getränk übergeben sonst wird zu diesem Zeitpunkt nichts gebraucht. Pauline läuft wie im Vorfeld besprochen einen Schnitt von ca. 6min/km und schaut blendend aus.

 

Nach drei Stunden 30,5 km ist das ideale Ergebnis, Ludwig ist zurückgefallen, er muss jede zweite Runde  auf`s stille Örtchen. Der Alptraum eines jeden Läufers.

 

Mittlerweile hat sich das Betreuerteam von Pauline um zwei Damen aus ihrem Freundeskreis erweitert und auch unser lieber Helmut ist da. Also, gleich fünf Personen die sich um unser Paulinchen kümmern. Die läuft unbeirrt gleichmäßig und fast immer mit einem Lächeln ihre Runden(1149m).

 

Um 12:30 Uhr steigen Helmut Treitler und ich beim 6h-Lauf in das Geschehen ein.

 

Helmut mit dem Ziel, wenn alles passt, die 70km zu erreichen und ich mit dem Ziel Pauline die letzten Stunden aktiv zu betreuen.

 

Unser Freund Ludwig Wolf hat seine WC- Aufenthalte mittlerweile beendet und läuft wieder wie ein Uhrwerk und versucht verlorenes noch einigermaßen aufzuholen.

 

Die Sensation aus meiner Sicht aber ist unsere Pauline Moshammer. Sie liegt nach sieben Stunden auf dem ausgezeichneten dritten Platz (Bronzemedaille in der Staatsmeisterschaft).

 

Vor ihr auf dem ersten Platz Ulrike Stridnig aus Klagenfurt (Weltmeisterin im Dreifachtriathlon) und auf dem zweiten Platz, die Österreichische Rekordhalterin über viele Ultradistanzen Regina Strasser. Dass die beiden Damen vor Pauline  eine eigene Liga sind ist uns bewusst, dass Pauline auf dem dritten Platz bereits zum Kreis dieser Spitzensportlerinnen aufgeschlossen hat, ist mir zu diesem Zeitpunkt auch bewusst geworden.

 

Also, wenn nichts mehr passiert und wir weiter diese gleichmäßigen Rundenzeiten beibehalten können, steht dem größten Erfolg ihrer Laufkarriere nicht mehr im Wege.

 

Die Behandlung einer Blutblase an der Zehe und ein Leibchenwechsel waren die einzigen Unterbrechungen in zwölf Stunden.

 

Die letzten zwei Stunden wurde Pauline auch noch von unserem Vereinskollegen Helmut Treitler, er sagt sein Kopf hat heute nicht mitgespielt (was er damit wohl meinte?????) und deshalb ist er ausgestiegen und hilft in den letzten beiden Stunden bei der Betreuung von Pauline. Ich bekomme beim schreiben dieser Zeilen noch jetzt die Gänsehaut wenn ich daran denke mit welcher Willenskraft Pauline diese letzten zwei Stunden mit unserer Begleitung fertig gelaufen ist und mit 119,984km in die österreichische Elite vorgedrungen ist. Mit dieser Leistung, gehört sie aber auch Europaweit zu den besten. Die 129,102 km von der Siegerin U. Stridnig und die 125,226km von der zweiten R. Strasser sind bereits in Reichweite. Es war aus meiner Sicht das beste Rennen, das Pauline jemals gelaufen ist. Martin, Helmut und ich sind stolz darauf dabei gewesen zu sein.

 

Auch Ludwig Wolf hat seine anfänglichen Probleme gut überstanden und hat mit 119,771km noch eine respektable Leistung erbracht.

 
 
Gratulation an alle, Läufer/innen und Betreuer zu den erbrachten Leistungen in Griekirchen.
Weiter viel Spaß beim Sport und g`sund bleiben, wünscht Kurt Ulreich

 

 

Sorry:

Fotoordner aus organsatorischen Gründen am 23.4.2016 entfernt

 

6h-Lauf und 12h-Lauf in Vogau am 08-05-2010

Ein Bericht von Kurt Ulreich

Diese schon traditionelle, von Dietmar Michalitsch wieder hervorragend organisierte, sicher zu den besten Veranstaltungen in Österreich zählende Ultralaufveranstaltung, war für die „Freunde des Laufsports “wieder einmal ein voller Erfolg.
 
Selbst eine Anreise mit vielen Hindernissen, anstelle zwei Stunden Autofahrt wurden es verkehrsbedingt fast viereinhalb Stunden, konnte die LäuferInnen der „Freunde des Laufsports“ nicht daran hindern sich von ihrer besten Seite zu zeigen.
 
Sechs LäuferInnen, eine ihre Stöcke vergewaltigende Nordic Walkerin, sowie vier Betreuer waren nach Vogau angereist um den Verein der „Freunde des Laufsports“ sportlich zu vertreten.
 
Beim 12h-Lauf war erstmalig unser Freund Helmut Treitler am Start und konnte mit tollen 120,403 km einen hervorragenden dritten Platz in seiner Klasse erreichen.
 
Der 6h-Lauf war bei den Damen eine souveräne Angelegenheit unserer Ingrid Bandel, sie konnte mit 65,204 km nicht nur ihre Klasse gewinnen sonder war auch die Siegerin in der Gesamtwertung bei den Damen.
 
Hervorragende Leistung auch von Monika Tavernaro, die beim Laufen in jeder Situation versucht den Spaß an der Sache nicht zu verlieren und das Ganze nicht zu ernst zu nehmen. Sie wurde mit 48,950 km tolle dritte (der erste Stockerlplatz bei so einem Bewerb) in ihrer Klasse.
 
Auch dabei unsere Silviiiiiiiiiii Aigner, sie holte aus ihren Nordic Walkingstöcken das letzte heraus. Wie viel, wird man nie erfahren da sie ohne Zeitnehmung unterwegs war.
 
Auch die Männer konnten beim 6h-Lauf mit ihren Leistungen überzeugen.
 
Christian Magadits konnte trotz körperlicher Probleme mit 71,444 und dem damit verbundenen 3. Klassenrang überzeugen.
 
Gerhard Kaufmann war bei seinem ersten Ultralauf mit 67,695 mehr als überzeugen und wurde 6. in seiner Klasse.
 
Othmar Haushofer hat das angesagte interne Duell mit Monika mit 49,620 km knapp für sich entscheiden können und kann sich dadurch ebenfalls als Sieger fühlen.
 
Großer Dank an unsere mitgereisten Betreuer(Christian, Ernst, Andi u. Martin) die mit sehr viel Einsatz bei der Sache waren, ohne sie wäre so manche Leistung nicht möglich gewesen.
 
Ich wollte eigentlich auch im Betreuerteam mitspielen, daraus wurde aber eine andere Geschichte über die ich noch berichten werde.
 
Gratulation an alle die dabei waren zu ihren Leistungen und weiter viel Spaß beim Sport und g`sund bleiben, wünscht Kurt Ulreich
fdl
27.Wien-Marathon am 18.04.2010 aus meiner Sicht
Ein Bericht von Kurt Ulreich
 
Nicht nur ein Läufer muss sich auf einen so großen Wettkampf, wie es ein Marathon nun einmal ist, entsprechend vorbereiten, sondern auch die Verantwortlichen eines Vereins haben die Verpflichtung, ihre Hausaufgaben zu machen und  Läufern entsprechende Vorbereitung und Betreuung zukommen lassen.
 
Als dafür Verantwortlicher des Vereins „Freunde des Laufsports“ nehme ich die Verantwortung, die ich unseren Sportlern gegenüber habe, natürlich sehr ernst und versuche mit meinem Team (wo jeder seinen Möglichkeiten entsprechend seine Aufgabe hat) bestmögliche Voraussetzungen zu schaffen.
 
Ab Beginn des Jahres wird ein spezielles von Christian ausgearbeitetes Trainingsprogramm bei unseren Lauftreffs angeboten und gemeinsam mit unseren Trainern in verschieden Leistungsgruppen umgesetzt. Der Ehrgeiz, den viele LäuferInnen dabei an den Tag legen, verspricht für die Laufsaison 2010 einiges.
 
Am 18.04. 2010 ist es dann endlich soweit. Unsere LäuferInnen sind meinen Beobachtungen nach bestens vorbereitet und gut in Form, auch die nötige Spannung vor so einem Großereignis ist vorhanden. Die entsprechende Betreuung durch Begleiter auf der Strecke ist organisiert, auch die Betreuung vor unserem Clublokal am „Schüttel“ (die LäuferInnen kommen drei mal - 8km, 28km, 38 km bei uns vorbei und können entsprechend versorgt und durch ihre Fans auch ordentlich angefeuert werden).
 
Alles dafür nötige wird von mir organisiert. Egal ob es in unserem Lokal um die Versorgung unserer Mitglieder geht die nicht laufen, sondern „nur“ als Fan oder Betreuer vor Ort sind, oder vor dem Lokal an der Laufstrecke für unsere Vereinsläufer.
 
Unterstützt werde ich bei diesem Unternehmen von meinem Bruder Dietmar, der sich selbstlos in den Dienst der Sache stellt. Nach vielen Vorbereitungen schon während der Woche davor, beginnt unser Dienst in unserem Club bereits um 06:00 in der Früh. Es wird gekocht und es werden Getränke eingelagert u.v.m. Es gibt vieles zu tun, um einen reibungslosen Ablauf dieses Marathontages zu gewährleisten.
 
Ab 07:00 Uhr kommen bereits die ersten LäuferInnen um sich entsprechend vorzubereiten. Die richtige Laufkleidung wird gewählt, einige taktische Tipps eingeholt und die Eigenverpflegung, die vor unserem Club aufgenommen wird, vorbereitet. Tische und Bänke werden für unsere zusehenden und betreuenden Mitglieder vor unserem Lokal aufgestellt. Um 09:00 Uhr ist es soweit, wir verfolgen vor dem Bildschirm den Start zum 27. Wien Marathon, um uns anschließend gleich zu Laufstrecke zu begeben. Über 30 000 LäuferInnen bewegen sich in den nächsten Stunden an unserem Clublokal vorbei und werden lautstark angefeuert. Unsere VereinsläuferInnen sind gut unterwegs und werden bestens betreut und versorgt.
 
Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Viele persönliche Rekorde werden aufgestellt, viele Ziele erreicht. Für unseren Verein mit Sicherheit der größte Erfolg in der noch jungen Vereinsgeschichte.
Auch die Betreuung unserer Gäste im Clublokal am „Schüttel“ kann meiner Einschätzung nach als Erfolg gewertet werden. Nachdem am Nachmittag dann auch unsere erfolgreichen LäuferInnen in unserem Club eingetroffen sind, wird dann so richtig gefeiert.
 
Ab 17:00 Uhr verlassen dann schön langsam unsere Freunde das Clublokal um sich zu Hause der wohlverdienten Ruhe hinzugeben.
 
Auch wir (Dietmar und ich) bereiten  uns mit den letzten Aufräumarbeiten auf das Ende unseres eigenen etwas anderen bald zwölf Stunden dauernden Marathons vor.
 
Um 17:00 Uhr geht Dietmar nach Hause, um 18:30 Uhr habe ich die „Schnauze“ voll und beende diesen langen Tag.
 
Herzliche GRATULATION an unsere Sportler zu den erbrachten Leistungen. Danke an unsere Freunde für ihren Besuch bei uns im Vereinslokal am „Schüttel“ und ein noch größeres DANKESCHÖN an Dietmar für seine tolle Unterstützung.
 
Viel Spaß beim Sport und g`sund bleiben, wünscht Kurt Ulreich
fdl
5. Schwechater Pärchenlauf am 12.06.2010
Ein Bericht von Kurt Ulreich
 
Bei tropischen Außentemperaturen wurde diese Laufveranstaltung bei der die gestarteten Paare gemeinsam eine Strecke von 5260m bewältigen mussten gestartet.
Die ursprüngliche Idee die zu dieser Veranstaltung geführt hat, war es ganz einfach einen Bewerb ins Leben zu rufen bei dem es möglich ist gemeinsam mit einem Partner/in eine Strecke die für jeder Mann/Frau bewältigbar ist zu laufen.
Dadurch sollte es auch möglich sein Partner bzw. Freunde von Läufern die normalerweise nicht laufen, zu diesem Sport zu bringen bzw. kann man sich ja auch gleichwertigen Partner suchen um im Team zu sportlichen Höchstleistungen zu kommen.
Egal unter welchem Gesichtspunkt man diese Veranstaltung betrachtet, vom gemütlichen gemeinsamen Laufen bis zum wettkampfmäßigen Laufen ist bei dieser kleinen aber feinen Veranstaltung alles möglich.
Bei der fünften Auflage dieser Veranstaltung in Schwechat wurden alle diese Möglichkeiten von den Startern genützt. Auch die Möglichkeit erstmalig als Sie & Sie Paar (Schwestern, Freundinnen, Mutter&Tochter) oder Er & Er Paar (Vater&Sohn, Brüder, Freunde) zu starten wurde genutzt.
Mit viel Spaß waren die Starter/innen trotz der hochsommerlichen Temperaturen bei der Sache. Viele die den Bewerb dazu verwendeten um gemütlich und mit viel Spaß an der Bewegung, gemeinsam mit einem Partner/in die 5260 m zu laufen. Es waren aber auch viele Paare dabei die sich im sportlichen Wettkampf duellierten.
Sieger waren bei diesem Pärchenlauf wie immer alle die daran teilgenommen haben. Der Beweis dafür waren die vielen lächelnden Gesichter (trotz hochroter Köpfe)beim Zieleinlauf. Die genaue Ergebnisliste gibt es unter www.svschwechat.at
Der einzige Wehrmutstropfen war der Umstand, dass die Läufer/innen in er Region in und um Schwechat diese Möglichkeit in der eigenen Stadt an so einem Bewerb teilzunehmen nicht nutzten. Mehr als 90% der Starter/innen kamen so wie in den Jahren davor nicht aus dem Raum Schwechat.
Es wird diesen Bewerb aus diesem Grund in Zukunft nicht mehr in Schwechat geben. Wenn es mir gelingt meine Partner im Verein „Freunde des Laufsports“ für diese Veranstaltung zu gewinnen und die Finanzierung (Sponsoren werden gesucht)  gesichert ist, möchte ich diesen Pärchenlauf  mit meinen Partnern im Wiener Prater veranstalten.
Die endgültige Entscheidung wie es mit dieser Veranstaltung weiter geht, wird natürlich auf unserer hp veröffentlicht werden.
Bei dieser Gelegenheit, möchte ich mich noch bei all jenen bedanken die mich bei dieser Veranstaltung in den letzten Jahren unterstützt haben. Danke an alle Mitarbeiter der Sportvereinigung Schwechat die mitgearbeitet haben. Allen voran natürlich Sabine Dolezal und ihre Eltern. Danke auch an meinen Sohn Martin der mit seinem Team für die Streckensicherung verantwortlich war. Danke natürlich auch an unseren Starfotograf Andreas Siderits.
Ein großes DANKESCHÖN aber an alle meine Lauffreunde die mit ihrer  zahlreichen Teilnahme  dafür gesorgt haben dass es immer eine schöne Laufveranstaltung wurde.
In diesem Sinne, weiter viel Spaß beim Sport und g`sund bleiben.
fdl
25. LANDSTRASSER BEZIRKSLAUF AM 02.05.2010
Ein Bericht von Kurt Ulreich
 
Einige hundert Teilnehmer waren bei diesem traditionellen von Rudolf Bergen bestens organisierten Bezirkslauf am Start. Darunter natürlich auch wieder einige Läufer von unserem Verein  „Freunde des Laufsports“.
Wie gewohnt wurden von unseren Läufern, die diesen Lauf als Vorbereitungslauf für diverse Halbmarathons und Marathons nützten, wieder hervorragende Leistungen erbracht.
Herzliche Gratulation zu den Leistungen und weiter
viel Spaß beim Sport und g`sund bleiben, wünscht Kurt Ulreich.
fdl
Die Marathonflamme lodert in Wien
und wurde von Herbert Christian „Freunde des Laufsports“ ins Wiener Rathaus gebracht
Ein Bericht von Kurt Ulreich

In einer feierlichen Zeremonie hat Wiens Sportstadtrat Christian Oxenitsch  die Marathonflamme von Repräsentanten Griechenlands empfangen. Als Symbol für das größte Jubiläum im Sport, 2500 Jahre Mythos Marathon, wird die Flamme beim Vienna City Marathon brennen.
 
Die Marathon Flamme wurde von den Läufern aus allen fünf Kontinenten, angeführt von unserem Vereinskollegen Herbert Christian als Fackelträger in den Arkadenhof des Wiener Rathauses gebracht und an Athanasios Vogiatzis, Vizepräsident von SEGAS, Griechischer Leichtathletik-Verband übergeben. In Anwesenheit des Griechischen Botschafters Panagiotis Zografos und des VCM- Veranstalters Wolfgang Konrad entzündete Österreichs Marathonrekordhalterin Andrea Mayr eine Feuersäule, die bis zum Finale des Vienna City Marathon am kommenden Sonntag die Geschichte und den Mythos Marathon symbolisieren soll.
 
Ursprung und Mythos vor 2500 Jahren
Der Marathon ist die einzige Sportart, die aus einem Mythos entstanden ist. Der Ursprung reicht zurück ins Jahr 490 vor Christi Geburt zur Schlacht von Marathon. Damals, vor bald 2500 Jahren, kämpften die Athener beim kleinen Ort „Marathon“ unter Führung von Miltiades gegen die Perser. Ein Botenläufer, in einigen Berichten Pheidippides genannt, wurde losgeschickt, um den Ausgang der Schlacht den Bürgern von Athen zu übermitteln. Phidippides soll, so die Überlieferung von Plutarch, von Marathon nach Athen gelaufen sein. Dort überbrachte er die Botschaft: „Nenikekamen!“ Auf Deutsch: „Freut Euch, wir haben gesiegt!“ Nach diesen Worten soll er zusammengebrochen und verstorben sein.
Diese Erzählung, ob wahr oder nicht, ist die Geburtsstunde des Marathonsports und die Grundlage für den bis heute leuchtenden Mythos, der nun beim Vienna City Marathon im Zentrum steht.
Eine nette Geschichte oder…………………………….
Viel Spaß beim Sport und g`sund bleiben, wünscht Kurt Ulreich
fdl