Herzlich Willkommen
Freunde des Laufsports Austria
Lauftreff jeden MO und DO
Treffpunkt 18:25 h - Prater Hauptallee—Stadionparkplatz

NW - PW jeden MI 10:00 h Eingang Stadioncenter

Bericht und Fotos

 

Schwechater Laufsportfest 9.10.2010

Bericht von Kurt

Nachdem am Freitag 08.10.2010 bereits die Schulläufe mit rund 1000 Schülern bei sehr guten Bedingungen stattgefunden haben, wurden meine Erwartungen am Samstag noch weit übertroffen.

Traumwetter, blauer Himmel, Sonnenschein bei 4 Grad+ am Morgen und einer Tageshöchsttemperatur von 14 Grad+, Herz was willst du mehr.

Bei diesen Bedingungen wurde der 7. Schwechater 6h-Lauf um 10:00 Uhr und der 5km Stadtlauf um 12:00 Uhr mit neuer Rekordbeteiligung in allen Kategorien gestartet.

Neben den Volks.-u. Hobbyläufern waren bei den Damen als auch bei den Herrn  alle Topathleten Österreichs vertreten, incl. vieler  Neueinsteiger die sich bei diesen Bedingungen erstmalig als Ultraläufer betätigten um ganz einfach ihre Leistungsgrenzen zu erforschen.

Am Ende, nach sechs Stunden gab es nur Sieger. Jeder LäuferIn egal, ob Einzel- oder im Staffelbewerb konnte sich auf Grund seiner Leistungen als Sieger fühlen. Trotz der vielen unterschiedlichen Gefühlswelten, die man bei so einem Lauf durchmacht, wenn man es geschafft hat, war jeder Aufwand gerechtfertigt. Man wird mit einem Glücksgefühl der Extraklasse für die viele Mühe belohnt. Dass so manches einige Tage etwas schmerzt, gehört ganz einfach dazu und vergeht nach einiger Zeit. Was bleibt, ist das Glücksgefühl und der Stolz etwas besonderes geleistet zu haben. Und genau dieses Gefühl, ist der Grund warum  sich viele nach einer kurzen Denkpause entschließen, sicher wieder so eine „verrückte“ Sache zu machen und der nächste Ultralauf wird schon wieder geplant.

Schwechat war also wieder für alle eine Reise wert und ich möchte allen die an diesem Tag am Start waren, zu ihren tollen Leistungen gratulieren.

Ganz besonders stolz bin ich aber auf unsere Freunde des Laufsports-Läufer. Sie haben meine Erwartungen mit einem Doppelsieg in der Gesamtwertung bei den Damen, vielen Klassensiegen bei den Damen als auch bei den Herren, vielen persönliche Bestleistungen und und und…………………………………..weit übertroffen. Freunde ich bin sehr STOLZ auf euch.

In diesem Sinne, weiter viel Spaß beim Sport und g`sund bleiben.

fdl

 

 

 

Die Freunde des Laufsports beim 3-Länder-Marathon

Bericht von Monika

Nicht wenige von uns wollten einmal beim 3-Länder-Marathon teilnehmen, durchaus auch mit dem Motiv, einmal das Ländle, und damit verbunden die Mitglieder unserer „Sektion West“ kennenzulernen.

Wir wählten die völlig stressfreie Anreise am Freitag per Zug. Obwohl es noch nicht danach aussah: die Wetterprognose war mehr als gut.

Gleich am Samstag früh konnten wir uns bei einem Morgenläufchen davon überzeugen, dass meine Fürbitten an den Vorarlberger Wettergott gewirkt hatten: SUPERWETTER !!!!!

Das aufregendste an diesem Tag war die Zugfahrt von Bregenz nach Lindau zur Startnummernausgabe: Unseren Herren machte es höllischen Spaß, unser kollektives (irrtümliches) Schwarzfahren im Zug mehrmals laut kundzutun, uns Damen war’s peinlich, naja ...

Sowohl beim Besuch der Marathonmesse als auch bei der Pasta-Party auf dem MS Vorarlberg fiel uns die völlig entspannte, angenehme Atmosphäre auf. Und so schlenderten wir in Lindau herum und flanierten an der Uferpromenade, ein absoluter Genusstag bei strahlendstem Sonnenschein.

Vereinbarungsgemäß trafen wir am Abend die „Sektion West“ und die per Flugzeug angereisten FdL in der Bottega, einem kleinen, superfeinen Italiener in der Altstadt von Bregenz. Das Essen war Extraklasse, der Fototermin ein Riesenspaß !  

Am Sonntag nach der Anreise zum Start in Lindau per Schiff (einzigartig und wiederum völlig stressfrei !!!)  machte sich dann jeder in seinem gewählten Bewerb um 11.11 Uhr – natürlich mit den unterschiedlichsten Erwartungen und Gefühlen  – bei wolkenlosem Himmel bei ca 20 Grad (!) auf die Reise ...  

 ROMANA, die der Wärme (bis zu 25 Grad auf einer Strecke, die größtenteils sehr wenig oder überhaupt keinen Schatten spendet) tapfer getrotzt hat und ganz locker in 4:31 h über die Ziellinie im Bregenzer Stadion lief ...  

ELFRIEDE, die ihren zweiten Marathon in 4:53 h souveränst bewältigte und mit dieser Leistung in ihrer AK den 3. Platz belegte ...  

MARIA, die trotz diverser Verletzungen und Schmerzen ihren HM in ca 2:12 h absolvierte (sie sollte vielleicht immer laufen, denn nur während dieser Tätigkeit tut ihr NICHTS weh) ...  

PETER, der so mir-nix-dir-nix in einer HM-Zeit von 2:00:31 h, also 32 Sekunden unter der eigenen Erwartung, so was von nicht überanstrengt ins Ziel kam ... (Gratulation zu diesem schönen Einstandslauf als neuestes = jüngstes Mitglied bei uns :-)  

OTHMAR, der, offenbar angestachelt durch die Information, dass ich bei km 10 noch etwa 5 Minuten vor ihm unterwegs war, ordentlich Gas gab und eine HM-Zeit von 1:57 hinlegte ...  

HERBERT, der als Routinier den VM in 59:04 beendete und damit in seiner AK den 1. Platz eroberte ...  

KARL, der mehr als routiniert den Marathon in 4:19 h beendete und dem danach nicht im mindesten anzusehen war, welche Leistung er gerade erbracht hatte (und den 2. Platz in seiner AK eroberte) ...  

Ihr seid mir sicher nicht böse, wenn ich unsere „Sektion West“ hier ein bisschen mehr ins Licht stelle, da diese ja sonst auf Grund der Distanz bei uns nicht so ganz zum Zug kommt:  

WILLIAM, unser Freund des Laufsports aus Liechtenstein, hat sein unter 4-h-Ziel (sein erster flacher Marathon, weil er bisher nur einige Male den Swiss-Alpin-Marathon ... 1800 hm ... gelaufen ist) mit 3:56 h mehr als erreicht ...  

MARCO, als webmaster zwar nicht Mitglied unseres Vereins, aber naturgemäß sehr nahestehend, er hat ebenfalls bei seinem ersten Laufbewerb die VM-Marathon-Distanz in 1:18 heruntergebogen (man sollte halt nicht unbedingt am Vortag als Schiedsrichter zwei Matches leiten ...). Wir werden’s life erleben, wenn er bei unserem Benefizlauf am 28.11. die 60-min-Schallmauer beim 10er bricht ...  

HERLINDE, ebenfalls bei ihrem allerersten Start überhaupt, hat beim Walking-VM in 1:45 h derart Lust auf mehr bekommen, dass ich sie als neues Mitglied bei den Freunden des Laufsports herzlich willkommen heißen darf ...  

MATHIAS, mein Lieblingsneffe 2 (von 2), der bei seinem ersten „richtigen“ Bewerb (bisher nur 1x 5-km beim Pärchenlauf mit seinem Bruder) beim HM (durch)startete und in der Superzeit von 1:37 h ins Ziel jubelte ... und sich hoffentlich mittlerweile vom Feiern erholt hat ...  

HERWIG, der gezeigt hat, wer (noch) Herr im Lauf-Haus Tavernaro ist, und in seinem ebenfalls ersten HM in 1:31 h ins Ziel getrabt ist ...  

EVI, die ihren Walking-VM ohne jedes Training angehen musste, aber freudestrahlend nach 1:39 h die Ziellinie überquerte (sie ist entschuldigt, denn sie hat derzeit mit dem layout unseres Vereinskalender alle Hände voll zu tun) ... 

BRIGITTE und KARL waren sehr tapfer, denn sie konnten verletzungsbedingt nicht laufen und mussten sich mit Zuschauen begnügen. Des einen Leid, des anderen Freud, denn dadurch hatten sie die Energie, uns bei unseren Einzügen im Bregenzer Stadion mit großer Begeisterung anzufeuern !!!!

Am Abend ließen wir auf der beheizten Terrasse des Restaurant Kornmesser nahe der Uferpromenade zum Bodensee unsere Erlebnisse Revue passieren und waren (sind) uns alle einig: Organisation perfekt, Strecke wunderschön (etwa 12 km entlang des Seeufers), vom Wetter gar nicht zu reden, es war eine Veranstaltung der Superklasse !!!!  

Der highlights immer noch nicht genug, der perfekte Tag-Danach: unser Ausflug per Schiff auf die Insel Mainau, wo auch noch um diese Jahreszeit alles in vollster Blüte steht, hat unsere Reise ebenfalls unvergesslich gemacht. Die Bilder sprechen Bände ...  

Bestellt hatte ich zwar das schöne Wetter, aber wer es so pünktlich wieder abbestellt hat, weiß ich nicht: am Dienstag konnten wir eine Minute vor Abfahrt Richtung Wien das Haltestellen-Schild nur noch durch das verregnete Zugfenster betrachten.  

DANKE Claudia, Marlies und Evi für die vielen vielen tollen Fotos, die ebenfalls dazu beitragen, dass wir unser gemeinsames Erlebnis in allerbester Erinnerung bewahren.  

Zitat von einem, der schon viele derartige Reisen unternommen hat: „Es war für mich die schönste Marathon-Reise bisher überhaupt“ ... Dankeschön ! Freunde, ich kann nur sagen, es war eine wunderschöne Zeit mit Euch, ich habe jede Sekunde genossen ... und auf zu neuen Taten.

 

Eure Monika

fdl fdl fdl
1. Tag Marathon - Tag Insel Mainau

 

Rund um die Hohe Tatra – mit dem FAHRRAD
Bericht von Monika
 
Vor einigen Monaten hatte ich das Vergnügen, über unseren LT-Gruppenleiter Heinz den Boss des namhaften Elite Tours Reisebüros, Wilhelm Böhm, kennenzulernen. Dieser hat vor ca 6 Jahren das „Elite Rad Team“ ("Servus beim Radln")ins Leben gerufen und veranstaltet seither u.a. Gruppen-Radreisen.
 
Ich erwähne hier gleich, dass ich Elite Rad Tours als namhaften Sponsor unseres Vereins gewinnen konnte !!!!!
 
Nachdem Radfahren – neben Laufen und Wandern – zu meinen Standard-Sportaktivitäten gehört, entschloss ich mich, mir einmal das Abenteuer einer Gruppen-Radreise zu gönnen.
 
Zum Tagebuch:
 
DO, 19.8.2010, 7.15 h Zustieg am Praterstern. Sofort sah ich, hier sind Vollprofis am Werk, in nullkommanix waren die Fahrräder – mit Schutzdecken gut verpackt - im Anhänger verstaut. Ein wenig Gedanken machte ich mir im vollbesetzten Bus aber schon, wie das alles mit so vielen Teilnehmern  funktionieren würde …
 
Fahrt Über Bratislava – Zilina – Martin – Trstina – slowakisch-polnische Grenze nach Sucha Hora. Hier wurden alle Räder blitzschnell Hand in Hand ausgeladen, aufgepumpt etc, und Leistungsgruppen gebildet (ich ordnete mich selbst in der blauen ein; Kriterium: man kann eine längere Distanz mit 18-20 km/h fahren). Für jede Gruppe gab es mindestens einen Guide, es bilden sich je nach Erfordernis auch Untergruppen, ein Wechsel zu einer anderen Gruppe, auch während eines Tages ist jederzeit möglich (soferne man sich gerade über den Weg radelt).
 
Erinnerte mich sehr an unseren Lauftreff ….
 
Und ab ging die Post entlang des Bachbettes der Schwarzen Dunajec. Kurz nach dem Dorf ein kleiner Abstecher ins Tal Dolina Choholowsa (Nationalpark), wo uns glatt Regen überraschte. Nach etwa einer halben Stunde war der Zauber vorbei, die Regenkleidung kam während der ganzen weiteren Reise nicht mehr zum Einsatz.
 
Bei der Einfahrt nach Zakopane km-langer Stau, sodass wir sogar gezwungen waren, auf den Gehsteig auszuweichen, die letzten paar hundert Meter bis zum Hotel (Helios) mussten wir unsere Fahrräder schieben. Ein Blick auf die Fußgängerzone - und ich zog es vor, heute Abend keinen Spaziergang auf der Flaniermeile zu absolvieren, denn dort bewegte sich eine unbeschreibliche Menschenmenge wie ein langsam fließender Lavastrom.
Tagesdistanz ca 40 km
 
FR, 20.8.2010 um 6.00 h starteten Heinz und ich zu einem Morgenlauf, der uns Gelegenheit bot, Zakopane in etwas friedlicherem Zustand zu erleben, auch vorbei an den  beiden Schiflugschanzen, die mich sehr beeindruckten.
 
Während unseres Läufchens habe ich festgestellt, dass Heinz die ausgeprägte Fähigkeit besitzt, einen nicht merken zu lassen, dass man eigentlich zu einer anderen Lauftreff-Gruppe gehört  als er : -)
 
Nach dem Frühstück verließen wir Zakopane – von Beginn an über viele km teils steil bergauf  Richtung Süden durch den Nationalpark Hohe Tatra. Angelangt am höchsten Punkt des Tages ersehnten wir alle die Abfahrt. ABER: km-langer Stau Stau Stau und nochmals Stau, sodass wir uns zwischen den Autos hindurchschlängelnd bis zur Staatsgrenze Slowakei hinunterkämpften bis zum Luftkurort Tatranska Kotlina (der Grund für den Megastau war völlig rätselhaft).
 
In Strbske Pleso, einem bekannten Schiort mit zwei Schiflugschanzen direkt gegenüber unserem Hotel (FIS), ließen wir bei einem Bierchen in der Schirmbar am Hauptplatz (um sensationelle € 1,50) und einem guten Abendessen und anschließendem gemütlichen Zusammensein (Guide Karol zückte die Ukulele und es wurde gespielt und gesungen) den Tag ausklingen.
Tagesdistanz ca 45 km
 
SA, 21.8.2010 um 6.00 h starten Heinz, sein 14-jähriger Sohn Matthias (hat auch schon bei unserem Lauftreff geschnuppert) und ich wieder zu einem Morgenlauf rund um einen romantischen Bergsee, so schön, dass ich mich erst nach 4 Umrundungen entschließen konnte, zum Frühstücken zu gehen. Außer Programm: per Seilbahn auf den Hausberg gebracht, genossen wir noch einen herrlichen Rundblick zur Hohen Tatra und die Vorläufer der Karpaten.
Danach begann für mich das größte Radvergnügen meines Lebens: Start auf 1300 Seehöhe, ständig bergab. Bei der sensationellen zig-km-langen Abfahrt auf einer mehrspurigen, völlig hindernisfreien Straße  zeigte mein Garmin, diesmal als Radtacho dienend, erstmals ein Tempo von mehr als 60 km/h !!!! Für unsere Gruppe wäre bei Liptovsky Mikulas (ca 50 km) das Tagespensum erreicht gewesen, doch wurde einstimmig beschlossen, dieses zu erhöhen und weiter bis nach Ruzomerok (Rosenburg) zu fahren. Wie waren wir stolz, insgesamt ca 90 km bewältigt zu haben. Das vom Veranstalter gewählte Hotel Kultura war wiederum ein Hit (eine nicht kleine Besonderheit am Rande: unsere (40) Räder mussten alle in den dritten Stock in den Fitnessraum gebracht werden, unglaublich, wie souverän diese logistische Herausforderung von unseren Leuten gemeistert wurde). Ein traumhaft schöner Tag !!!!
 
SO, 22.8.2010, Start um 8.30 h: der letzte Tag unseres Radabenteuers führte uns entlang der Vah, wo wir ca 52 km lang durch beeindruckende Landschaft hügelab-hügelauf fuhren, am frühen Nachmittag erreichten wir Martin (nationales Zentrum der modernen Slowakei). Beim Treffpunkt wurden nun alle unsere Räder ein letztes Mal in den Radbus verladen (Tagesdistanz ca 55 km).
Als absolut krönenden Abschluss genossen wir dann noch eine Floßfahrt auf der Vah (Waag), nach einem Imbiss (Gulaschsuppe & Bier) gings ab nach Hause.
 
So wars: Organisation einfach Spitzenklasse; Technischer Support selbstverständlich inklusive; einige Mehrleistungen gegenüber der Ausschreibung; die gewählten Hotels entsprechen allerbestem Standard, persönliche Betreuung und Zusammenhalt aller Guides und Teilnehmer ab der ersten Sekunde, einfach alles Top !
 
Liebe Freunde des Laufsports, ich freue mich schon jetzt, die einen oder anderen von  Euch bei einer der vielen angebotenen Radreisen zu begegnen.
 
Und … auch die familiäre Atmosphäre hat mich irgendwie an unseren Verein erinnert … ich versichere Euch, Radler sind genauso sympatische liebe Leute wie Läufer : -)
 
Und … eigentlich wars ja schon wieder eine „Dienstreise“ (wie schon erwähnt,  Elite Rad Tours ist nun Sponsor unseres Vereins). Eine Verlinkung mit Elite Rad Tours findet Ihr seit kurzem auf der Startseite unserer hp.
 
Herzlichst
Eure Monika
fdl
 
Perchtoldsdorfer Haide – Parapluistrecke
Genusslauf vom 31.7.2010
 
Ich habe ich die Ehre, von einem weiteren wahrhaften Genusslauf zu berichten.
 
Die immer wieder atemberaubend schöne, abwechslungsreiche Parapluistrecke – im wahrsten Sinne über Berge, Wald und Wiesen, haben dieses Mal auf Grund der Urlaubs-Hochsaison doch immerhin Waltraud, unser Scout, Brigitte und meine Wenigkeit bewältigt.
 
Wir starteten um ca 7.35 h bei idealsten, nämlich eher kühlen Temperaturen. Idealst, weil die ersten paar km doch stetig bergaufwärts zu bewältigen sind  Am höchsten Punkt unserer Reise hat es sich der Wettergott dann abermals unseren Erfordernissen angepasst und beim Bergabwärts-Zurück durchgehend die Sonne scheinen lassen. Lasst Euch diese gut 18 km lange Strecke einfach durch die Fotos erklären … (darf ich stolz sein … ich bin gelaufen UND hab fotografiert …).
 
Nicht nur eine sensationelle Aussicht nach der anderen hat diesen Genusslauf wieder einmal zu einem absoluten Highlight gemacht. Eine kleine Pause beim Schaukeln und Rutschen (zwei gestandene Männer mussten wir von diesen Fitnessgeräten nicht wirklich vertreiben, denn als sie unsereins ansichtig wurden, haben sie sich sofort dezent zurückgezogen ….), die hautnahe Begegnung mit einer Rehmutter und ihrem Kitz sowie einem Zwiesel haben unser Lauferlebnis nicht nur abgerundet, sondern tatsächlich unsere Seelen und Herzen mehr als höher schlagen lassen !
 
Danke, liebe Waltraud für dieses schöne Erlebnis (das Frühstück danach mit Dir und Deiner Familie war ein ebensolches …).
 
Und weil‘s sooo schön ist, haben Waltraud und ich beschlossen, diesen Genusslauf im Oktober abermals durchzuführen.
 
Wir freuen uns zuerst aber auf unseren Genusslauf im September mit Rudi, der uns über Dornbach-Sophienalpe-Hameau-Hainbach-Hohe Wand Wiese–Laudon’scher Wald führen wird.
 
Die Einladung dazu mit vielen vielen anderen Neuigkeiten gibt’s dann, wenn die meisten von uns wieder aus dem Urlaub zurück sind.
 
Bis dahin wünsche ich allen eine wunderschöne Zeit, es war mir wieder einmal ein Volksfest
Eure Monika
fdl

Viele Freunde des Laufsports beim Wachau Marathon am 29.09.2010

Bericht von Kurt Ulreich

Bei herrlichem Wetter nutzten viele Läufer/innen unseres Vereins bzw befreundeter Vereine, in einer der schönsten Gegenden unseres Landes den nahenden Herbst sportlich zu begrüßen. 

Bei den verschiedenen Distanzen wie Viertelmarathon, Halbmarathon bzw der vollen Marathondistanz konnten unsere LauffreundeInnen wieder mit tollen Leistungen aufwarten.  

Die Herbstsaison im Laufsport kann kommen. Es sind alle unsere Freunde, davon konnte ich mich an diesem Wochenende überzeugen, bestens für die sportlichen Aufgaben im Herbst gerüstet.  

Wer noch kleine Verbesserungen vornehmen möchte bzw seine schon vorhandene Form erhalten möchte, ist bei unseren Lauftreffs im Prater herzlich willkommen.  

In diesem Sinne, weiter viel Spaß beim Sport und g`sund bleiben!

fdl

 

 

Schobergruppe - „Durch“wanderung vom 1.8. bis 7.8.2010
Bericht von Monika
 
Im vergangenen Jahr konnte ich Berggemse Fritzi Bieber sofort dafür begeistern, für uns eine Hüttenwanderung durch die Schobergruppe zu organisieren. Und so wollten ursprünglich fünf weitere Damen dieses Abenteuer erleben, kurzfristig stellten sich jedoch bei einigen Verletzungen ein, sodass Fritzi, Renate und ich am 1.8.2010 nach Osttirol, nämlich Kals am Großglocker, per Fahrgemeinschaft anreisten, wo wir nach einem letzten Organisieren unserer 8-kg-Rucksäcke am Parkplatz beim Lucknerhaus (1922 m) gleich unsere ersten Höhenmeter in Angriff nahmen:
 
Erste Etappe: Wir erreichten nach etwa 2,5 h die Glorerhütte (2642 m). Eine Dusche, ein wunderbares Abendessen und danach Besprechung der Wanderroute für die kommenden Tage. Wir wollten uns im Wesentlichen an die blaue Route gemäß Prospekt „Nationalpark Hohe Tauern“  halten  („5 Hütten mit drei Wander-Dreitausendern“)
 
Trotz komfortablem 3-Bett-Zimmerlager schliefen wir  nicht ganz so gut (logisch: innerhalb weniger Stunden von 278 m auf 2642 m !).
 
Die zweite Etappe am 2.8.2010, sollte von der Glorerhütte zur Elberfelderhütte über Böse Weibl  (3119 m) führen:
Bei bestem Bergwetter wanderten wir um 8.00 früh unbekümmert und fröhlich los. Nach jeder Ecke ein neues wunderschönes Panorama, blühende Wiesen und Berghänge, umgeben von den nicht weniger als 50 Dreitausendern in diesem Teil des Nationalparks Hohe Tauern, auch immer wieder freier Blick auf Seine Majestät, Großglockner, bis zur Weggabelung Peischlachtörl, wo wir uns bei einer kleinen Pause in Ruhe orientierten. Der immer steiler werdende, aber wenig schwierige Anstieg auf den steinigen Gipfel des Böse Weibl war für mich auf den letzten Höhenmetern vor dem Gipfelkreuz - infolge Abweichens von der „Ideallinie“-  obwohl zwar trittsicher und schwindelfrei -  schon eher schwierig und fühlte sich fast schon wie Klettern an. Zuguterletzt kam uns etwa 15 m vom Gipfelkreuz entfernt ein völlig überforderter, schwitzender, zitternder Bergtourist entgegen, der die Gipfelüberschreitung als absolut unbewältigbar bezeichnete. Daraufhin verkündete ich, keinen Schritt mehr weiter zu gehen. In diesem Augenblick traf Scout Fritzi die einzig mögliche Entscheidung, nämlich auf der Stelle umzukehren, was wir auch umgehend taten. Für den leichteren Weg ab der Weggabelung beim Peischlachtörl zur Elberfelderhütte war es jedoch zu spät, voraussichtlich hätten unsere Kräfte nicht gereicht und wir mussten mit dem Einbruch von Dunkelheit rechnen, so wurde gemeinsam entschieden, zum Lucknerhaus abzusteigen. Facit: 10-Stunden !
 
Die Übernachtung im Lucknerhaus (wo man um € 25,00 inkl Frühstücksbuffet, Sauna, Dampfbad und vielen Extras im Luxus-Bettenlager höchst komfortabel nächtigen kann)  und einem ausgiebigen Abendessen haben wir die Erlebnisse Revue passieren lassen und verarbeitet, und fanden nach kurzer Beratung eine Lösung, um die unterbrochene Rundwanderung ab der Lienzerhütte wieder plangemäß fortsetzen zu können.
 
Dritte „Etappe“ 3.8.2010: Mit Postbus vor der Haustüre beim Lucknerhaus über Huben und Lienz, von dort mit dem Taxi zum Parkplatz Seichenalm, von wo wir bei ordentlichem Schnürlregen zur Lienzerhütte hochwanderten.
 
Nachdem ich mich ja mitten im Marathontraining befinde, und an diesem Tag noch eine Konditionsreserve hatte, lief ich nochmals den Weg hinunter fast bis zum Parkplatz und wieder hoch, womit diese dann in Anbetracht von 278 hm auf 2,5 km ausgeschöpft war. Obwohl ich mich vorher ob vorhandener Dusche vergewisserte, teilte man mir bei meiner Rückkehr vom Laufen mit, dass für heute kein warmes Duschen mehr möglich sei, na ja ...
 
Vierte Etappe Lienzerhütte (1977 m) – Hochschoberhütte (2322 m) am 4.8.2010: Der erst steile Anstieg bei traumhaftem Wetter durch den Wald ließ uns oben auf einem Plateau angekommen vor lauter schöner Gegend, nämlich eine Hochalm und rundherum schroff aufragende Berge, mehr als nur staunen. Eine kleine Rast wurde über mein Drängen abrupt beendet (eine Horde von Kühen kam laut brüllend immer näher und näher ...).
 
Voller Stolz erreichte ich die Mirnitzscharte (2432 m) als erste und musste mir zur Strafe dafür nochmals Schilderungen des deutschen Bergtouristen (den wir schon seit der Glorerhütte kannten) von seinen lebensgefährlichen Erlebnissen der letzten Tage anhören. Nach einer kurzen Rast auf der Scharte beschlossen wir beim Anblick des Prijakt (ein rundherum grimmig aussehender 3000er, im Wanderführer zur Besteigung vorgesehen) diesen einfach links liegen zu lassen und haben auf diesen Gipfelsturm verzichtet. Nun ging's extrem steil auf lockerem Erdreich und Schotter, danach über ein kurzes Schneefeld bergab und waren danach kletternd, springend, bauch- und ...lings über riesige Blockhalden unterwegs. Nach etwa drei Stunden erblickten wir hoch erfreut die Hochschoberhütte. Dort angekommen waren wir uns vollkommen einig: wir hatten einen wundervollen etwa 8-h-Wandertag, aber größere Steine wollten wir in nächster Zeit nicht mehr sehen ...
 
Hüttenwirt und -koch Harry hat uns mit einem köstlichen Abendessen verwöhnt. Auf Berghütten lernt man immer interessante Menschen kennen, so begegneten wir wieder jenem Deutschen, der seine Erlebnisse offenbar noch immer nicht verarbeitet hatte ... außerdem erfuhren wir vom Hüttenwirt, dass er, wenn er sich nicht gerade Auszeit auf der Hochschoberhütte nimmt, dem Beruf des Privatkochs – in Monaco – nachgeht ...).
 
Die Wetteraussichten waren eher schlecht, den eingeholten genauen Erkundigungen nach hätte der Weg der am folgenden Tag vorgesehenen Etappe zur Lesachalmhütte wieder über viele Steine und entlang eines Moränenrandes geführt, sodass wir aus Sicherheitsgründen abermals umdisponierten und beschlossen, ins Tal abzusteigen. Dort wollten wir – je nach Wetterlage - weiter sehen.
 
Fünfte Etappe 5.8.2010: Hochschoberhütte – Lucknerhütte (2241 m), bei Gott kein fader Tag: Beim etwa 2,5-stündigen Abstieg nach Oberleibnig, ein kleines Nest etwa 20 km von Lienz entfernt, waren wir intensiv mit der Lösung unseres aktuellen Problems beschäftigt: Wie sollten wir zurück zum Auto beim Lucknerhaus gelangen ??? Fritzi hatte in der Früh ausnahmsweise ein paar Minuten ein Handynetz und wollte einen alten Freund telefonisch um Hilfe bitten, konnte aber nur dessen Frau mitteilen, dass wir ins Tal absteigen.
Habt Ihr schon mal von Loipen-Charlie gehört ? Ich hatte die Ehre, dieses Original erster Güte (er spielte in etwa 10 Heimatfilmen mit, was er sicherlich seinem überaus filmtauglichen Aussehen mitsamt der schlaksigen, groß gewachsenen Figur und dem buschigen, grauen Bart verdankt, er gab auch dem „Nachtwächter „ im Kunstkalender von Georg Loewit das Gesicht) kennen zu lernen. Und was macht Loipen-Charly, nachdem er erfährt, wohin wir unterwegs sind? Er macht sich doch tatsächlich auf den Weg und wandert uns vermeintlich entgegen, nimmt aber an einer Abzweigung einen anderen Weg … Von drei auch von der Hochschoberhütte auf seiner Variante absteigenden Wanderern erfährt er jedoch alles Notwendige (man muss ja nur mit den Leuten reden, gell). Jetzt machte auch der an der Weggabelung verlassen lehnende Rucksack Sinn, den unser „Retter“ dort als Anhaltspunkt für uns zurückgelassen hatte. Unser letztendliches Zusammentreffen wurde dann gebührend gefeiert: mit selbstgemachtem Hanfschnaps, Bio-Müsliriegel und einer Rarität von Schokolade, deren Herkunft ich vergessen habe, was sich alles im zurückgelassenen Rucksack befand. Der liebe Mann hat uns dann noch die etwa 50 km zum Lucknerhaus gebracht. Also ein weiteres unvergessliches Erlebnis dieser Tour …
 
Im Lucknerhaus gab es kein Quartier mehr, und so wanderten wir noch hoch zur Lucknerhütte, wo wir uns in einem 2-Bett-Zimmer bzw einem fast leeren Lager und bei Superessen äußerst wohl fühlten. Außerdem ein idealer Ausgangspunkt für die letzte Wanderung vor unserer Abreise, nämlich die
 
Sechste Etappe 6.8.2010: Lucknerhütte – Stüdlhütte (2842 m):
Ein absolut würdiger Abschluss unserer Wanderwoche ! Der leichte Wanderweg, der einem so nahe zum Gipfel des Kraftbergs Großglockner bringt, fasziniert mich immer wieder aufs Neue ...  Renate und ich hatten den Aufstieg (immerhin 601 hm) in rekordverdächtigen 1:29 h bewältigt ! Beim Rückweg von der Stüdlhütte nochmals eine kurze Einkehr in der Lucknerhütte (die frisch "gezapfte" Milch war ein Traum), wo wir einen Teil unseres Gepäcks deponiert hatten, und sodann noch etwa 50 min zurück zum Auto. So, das war’s also.
 
Danach sind wir dank der souveränen Autofahrerin Fritzi alle wieder wohlbehalten und gesund gegen Mitternacht zu Hause angekommen.
 
Es war meine dritte hochalpine Durchwanderung. Die vier im Wanderführer angegebenen Dreitausender-Gipfel konnten wir zwar aus den geschilderten Umständen nicht wirklich erobern, doch drei Freundinnen des Laufsports haben bewiesen, dass sie großen konditionellen Anforderungen mehr als gewachsen sind (was Laufen so alles ermöglicht) und außerdem auf alle unvorhersehbaren  Umstände äußerst flexibel reagieren können und ... und ... und ...
 
Es war eine unvergessliche Woche mit vielen vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen !!!! Schon am Rückweg haben wir beschlossen: es war nicht unsere letzte gemeinsame Tour ...
 
Eigentlich war ich persönlich auf „Dienstreise“: wir haben Renate das Laufen derart schmackhaft machen können, dass sie Anwärterin auf eine Mitgliedschaft bei den Freunden des Laufsports geworden ist.
 
Herzlichst, Eure Monika
fdl
 
Die Freunde des Laufsports beim 24h-Lauf
am 03.07. u. 04.07.2010 in Irdning/Stmk
Ein Bericht von Kurt Ulreich
 
Diese Laufveranstaltung, die zwanzig Jahre lang in Wörschach/Stmk. stattfand, wurde heuer erstmalig im benachbarten Irdning ausgetragen. Für jeden Läufer, der diese Veranstaltung kennt, ein Pflichttermin in der Jahresplanung.
So geschehen auch bei unserem Verein „Freunde des Laufsports“. Eine reine Damen–Mega - Staffel ( 4 bis 24 Personen erlaubt), eine Mega – Mixed – Staffel, eine 4er – Staffel und ein Einzelläufer waren für unseren Verein am Start.
24 Stunden lang anstelle schlafen: laufen, laufen, laufen und wieder laufen ………………………..
Für  viele in unserer Gruppe war dies etwas, was sie noch nie gemacht haben, und daher sahen viele dieser Herausforderung trotz der Vorfreude, eine neue Erfahrung im Sport zu machen,  mit gemischten Gefühlen entgegen.
Anreise am Freitag und in Irdning unsere Zelte als Betreuungsstelle und Stützpunkt für die ganze Mannschaft und den dazugehörigen Fans aufbauen, am Abend gut essen und die nächsten zwei Tage gut planen, das war an diesem Tag am Programm.
Es ist Samstag und wahrscheinlich der heißeste Tag dieses Jahres in Irdning. Es wird pünktlich um 14:00 Uhr gestartet und das Abenteuer 24h-Lauf hat für unsere Läufer begonnen.
Christian als Einzelläufer dreht wie gewohnt (einer der erfahrensten Ultraläufer im Lande) von Start weg seine Runden. Unsere Staffeln sind von Beginn an sehr gut unterwegs und ich als Betreuer habe meinen Spaß daran. Meine Erfahrung als ehemaliger Ultraläufer an unsere ambitionierten Läufer weiter zu geben, ist ganz einfach eine schöne Sache.
Der Ratschlag, wegen der enormen Hitze nicht zu schnell zu beginnen und den Spaßfaktor in den Vordergrund zu stellen, wurde von allen umgesetzt. Da sehr viele Läufer/innen diese Bedingungen ignorierten, sollte sich dieser taktische Schachzug mehr als bezahlt machen.
Je länger das Rennen dauerte, umso besser wurden unsere Läufer/innen, und so konnten in den kühleren Nachtstunden Platz um Platz gutmachen. Das Kräftesparen am Tag hat sich bezahlt gemacht.
Nach zwanzig Stunden konnten wir mit einem sensationellen Zwischenstand aufwarten.
Die Herren 4er– Staffel lag in der Gesamtwertung (Mix u. Männerwertung) an dritter Stelle und in der reinen Männerwertung sogar am sensationellen ersten Platz. Unsere Mega Mix Staffel, die aus lauter Neulingen auf diesem Gebiet bestand, belegte zu diesem Zeitpunkt einen tollen Platz im Mittelfeld. Also was tun, um diese Platzierungen bis zum Ende des Rennens zu behalten? Die Stockerlplätze waren nicht abgesichert, da sich die 4er Staffel genauso wie die Damen – Mega Staffel mit der einen Platz zurückliegenden Staffel in der gleichen Runde (2244m) befand. Erst wurden die Konkurrenzstaffeln beobachtet, um die aktuelle Stärke festzustellen. Bei den Männern hatten wir das Gefühl, bei konstant gleichbleibenden Laufleistungen aller vier Läufer den ersten Platz bis zum Ende der Veranstaltung verteidigen zu können. Bei den Damen war es etwas enger, und es musste ein taktischer Schachzug her. Dieser Schachzug (der natürlich nicht verraten wird), wurde in der zwanzigsten Stunde umgesetzt, und unsere Damen hatten die Nase mit etwas Abstand vorne.
In den letzten vier Stunden konnte dann unsere 4er – Männer Staffel mit konstant guten Rundenzeiten (jede Runde wird gewechselt) der gegnerischen Staffel sogar noch einige Kilometer abnehmen und wurden somit sensationell und nicht erwartet mit 300,28 km erster in der Männerwertung und dritter in der Gesamtwertung.
Unsere Damen Mega Staffel eroberte ebenso sensationell 255,8331 km den zweiten Gesamtrang in der Damenwertung. Die Mega-Mixed-Staffel blieb im guten Mittelfeld. Und unser Christian hat auch einen Sieg errungen. Er hatte die Größe und ist nach großen Problemen mit dem Magen um 02:00 Uhr in der Nacht ausgestiegen und hat somit seinen Körper vor größerem Schaden bewahrt. Nach vielen, vielen Erfolgen im Ultralauf in den letzten Jahren, hat er es nicht notwendig seinen Körper bis auf das Letzte zu quälen.
Dieses Laufwochenende hat mit diesen Plazierungen in Irdning  unserem Verein einen der größten Erfolge in der noch jungen Vereinsgeschichte (Gründungsjahr 2006) bereitet.
Danke dafür an: Alexandra Wurm, Aniko Balint, Claudia Weisgrab, Ursula Gutjahr, Michaela Hondl, Michaela Jirout, Michaela Loschi, Michaela Schatz, Martina Staffe, Martina Stuller, Christoph Wurm, Werner Millonig, Erich Dotti,  Gerfried Dotti,  Andreas Riedmann, Fahnl Markus, Roman Schmidt, Thomas Dotti, Thomas Gittenberger, Christian Ulreich, Ernst Aigner.

Übrigens, das Abenteuer 24h-Lauf steht auch nächstes Jahr wieder auf unserem Plan und jeder, der mit uns dabei sein möchte, ist herzlich willkommen.

fdl