Herzlich Willkommen
Freunde des Laufsports Austria
Lauftreff jeden MO und DO
Treffpunkt 18:25 h - Prater Hauptallee—Stadionparkplatz

NW - PW jeden MI 10:00 h Eingang Stadioncenter

Mariazell - Monika + Gemeinschaftsbericht

Die FDL gingen nach Mariazell

Mai 2015

 Fakten:

1. bis 3. Etappe 14 Teilnehmer, ab der 4. Etappe 16 Teilnehmer

 

14.5.2015 - Heiligenkreuz nach Kaumberg - 20 km - 560 hm aufwärts - 385 hm abwärts -

15.5.2015 - Kaumberg - Kieneck - Unterberg - Kalte Kuchl - 33,5 km - 1555 hm aufwärts - 1280 hm abwärts

16.5.2015 - Kalte Kuchl - Gscheid - 26 km - 830 hm aufwärts - 550 hm abwärts

17.5.2015 - Gscheid - Mariazell - 18 km - 370 hm aufwärts - 445 hm abwärts (über Habertheuersattel)

(ein Teil von uns hat diese Etappe von Gscheid über Rechengraben absolviert; bei etwa gleicher KM-Zahl weist diese etwa 200 hm aufwärts weniger auf).

 

Dies soll in weiterer Folge ein Gemeinschaftsbericht der Teilnehmer werden und sind alle eingeladen, mir ihren Bericht zuzusenden. Ich werde die Ergänzung unverzüglich vornehmen.

Monika

 

Fotos hier

logo fdl

 

 ---

 Trude:

Ich bin mitgegangen, weil ich gerne unter Freunden bin und Wandern mir viel Spaß macht.

Landschaftlich waren für mich der 3. und 4. Tag am schönsten und der 2. Tag sehr sehr anstrengend - schwerer als ein Marathon.

Es würde mich freuen, wenn wieder Derartiges zustände käme.

---

Karin Dejmek

Zu Deiner Frage am Start (warum ich nach Maria Zell gehe), habe ich Dir geantwortet, dass es für mich ein Test ist, wie sich der Jakobsweg anfühlen könnte. Es war eine sportliche Herausforderung, die sich aber für mich nie als unlösbar angefühlt hat.

Auch wenn die 2. Etappe (für mich war‘s die Erste) sehr anstrengend war, war es am Abend ein unbeschreibliches Glücksgefühl es gemeinsam mit Unterstützung von Freunden geschafft zu haben. Ich möchte nun meinen Traum weiterverfolgen und eventuell im nächsten Jahr den Jakobsweg gehen.

 Ich möchte mich bei Dir, bei Trude und Werner für die tolle Organisation bedanken.

---

Karin Kronika

Wieder gab es ein neues Abenteuer für die FdL-Chronik:13 Mitglieder gingen (Anme Monika: korrekte TN-Zahl siehe oben) -  es dürften doch mehrere versteckte Engerln darunter sein, denn das Wetter war uns sehr hold -  Richtung Mariazell.

Bei der ersten Etappe von Heiligenkreuz, vorbei an Mayerling bis Kaumberg erwischte uns zwar beim Hafnerberg ein kurzer Regenschauer,  aber guten Schrittes erreichten wir gemeinsam das Gasthaus Renzenhof in Untertriesting, bevor der Himmel seine Schleusen öffnete. Zum Abendessen kam dann noch Karin dazu und wir genossen den ersten Abend und dann die verdiente Ruhephase. 

In der 2. Etappe - der sogenannten Königsetappe - über die Araburg und vorallem das berücktigte Kieneck bzw. der Unterberg war zwar eine gewisse Zeiteinteilung das Ziel des Weges, aber nicht bei allen konnte die innere Ruhe bzw. das Treten auf die Bremse (wie es in der Infobroschüre so treffend beschrieben wurde) aufkommen.  Erlebnisse und Erfolgsgefühle, aber auch Anstrengung gab es genug!!! 

Wir, die gemütliche Gruppe unter Werners Leitung, haben alle Höhen- und Wanderkilometer trotzdem bestens geschafft (inklusiver geschichtlicher und naturverbundener Infos bzw. Pausen) und uns von der äußerst netten "Kalte Kuchl"-Wirtin von Rohr im Gebirge abholen lassen. Das Abendessen genossen wir zwar sehr müde, aber stolz und freudig über die erbrachten Leistungen. 

Nicht allen Teilnehmern erging es so. 

Die 3. Etappe war für uns, mittlerweile mit Roman um ein Mitglied erweitert, vergleichsweise ein "Klacks"! Wir genossen die Wunder der Natur und hatten auch so jede Menge Spaß. In St. Ägyd vergrößerte sich die Genußtruppe um die vom Vortag enttäuschte Michi. Froher Stimmung und neuen Mutes schafften wir -  von der Sonne belohnt - den Anstieg zum Gscheid souverän.  

Nach dem Abendessen wurde aufgrund der Unruhe bzw. des Unmut zwischen den Gesamtteilnehmern beschlossen, am nächsten Morgen von Anfang an  zu unterschiedlichen Zeiten zu starten.

 

Obwohl es ein tolles Frühstück gab, war neben den Naturerlebnissen auch klar, dass ein Zwischenstopp bei der Wuchtelwirtin eingelegt werden musste.  War richtig lecker und auch hier hatten wir unseren Spass. War ja fast wie Frühschoppen.Am toll gelegenen Hubertussee und dem Walstertal entlang kam Mariazell Schritt für Schritt schnell näher und die Stimmung war top.  

Das Durchqueren des "Luckerten Kreuzes" konnte unsere Phantasie noch bisschen anheizen und plötzlich vor uns: 

                                                              GRÜSS GOTT IN MARIAZELL         Wir waren am Ziel!!!!  

VIELEN, VIELEN DANK an Monika und Gertrude für das Organisieren der Quartiere bzw. des Zuges (Fahrt mit der Mariazellerbahn)  Dass nicht immer alle die gleiche Auffassung von den gleichen Dingen bzw. Taten haben, ist ok und macht bzw. lässt uns menschlich sein!! Freue mich auf weitere Wandererlebnisse in unserem schönen Land,

 ---

Birgit Tobisch: 

Von Heiligen Kreuz nach Mariazell 

Die Gelegenheit war günstig mich bei diesem Wanderelebnis "Wir gehen nach Mariazell" anzuschließen und herauszufinden ob mir das überhaupt liegt da ich mit meheren Tagen Wandern mit Gepäck auf dem Rücken überhaupt keine Erfahrung hatte.  

Der erste Tag mit 22km war eine sanfte Hügellandschaft und man konnte sich richtig gut an den Rucksack und Wandern  eingewöhnen.  

Dass sah am 2.Tage schon ganz anders aus. Diese Strecke war nicht nur sehr lange , sondern auch sehr Anspruchsvoll. Dieser Tag und der nächste Tag haben mir sehr gut gefallen denn die Landschaft war sehr abwechlungsreich und hat sich immer und immer wieder  verändert.  

Als ich überglücklich im Mariazell angekommenbin,da staunte ich über die Überraschung nicht schlecht.  

Wir wurden von Sigi und Manuela aufs Herzlichste in Mariazell in Empfang genommen.  

Für mich war es ein unvergessliches mit wunderbaren Eindrücken behaftetes Erlebnis. 

Ein Dankeschön an die Organisation, Monika,Trude und Werner 

 

---

 

Werner

 

 

Wir gehen nach Mariazell – das Ziel ist der Weg!

Vom 14. Bis 17. Mai 2015 von Heiligenkreuz nach Mariazell 

per Via Sacra und Wiener Wallfahrerweg 06.

 

Irgendwann vor längerer Zeit mal im Zuge einer Wanderung kamen der Wunsch und das Verlangen von mehreren Seiten nach Mariazell zu wandern. Kurzerhand wie bei uns so üblich war dann gleich auch ein Termin ausgemacht, im Zuge des Feiertages Christi Himmelfahrt, 2015, ein passender Zeitpunkt.  

Da ich gerne wandere, Gabi mir diese Herausforderung schon 2014 vorgelegt hatte, war ich natürlich auch gleich dabei, auch so ein tolles Erlebnis gemeinsam zu erfahren und erleben. Skeptisch wurde ich nur an den Tagen davor, da die Wettervorhersage besonders  für Freitag, den längsten und schwierigsten Abschnitt, auf Kieneck und Unterberg und bis Kalte Kuchl, auf Dauerregen stand. 

Der Regen erwischte uns schon am 1. Tag, somit war Gelegenheit gegeben das mitgenommene Material zu überprüfen und ob es den Befürchtungen standhalten wird. Freundlicherweise kam es anders, die nächsten Tage war hervorragendes Wanderwetter, mitunter schien sogar die Sonne. Da Teilabschnitte und  Höhenmeter schon am ersten Tage und insbesonders am 2. Tag anspruchsvoll waren, bildete sich schon bald eine Gruppe die einen eigenen „Wanderrhythmus“ fand.  

Das blieb auch die übrigen Tage so, wir lachten viel, hatten aber auch genug Gelegenheit die Besonderheiten der tollen Natur in voller Blüte und auch kulturelle/geschichtliche Gegebenheiten wahrzunehmen, die ich versuchte zu vermitteln (bringt auch Rastpausen zum Innehalten ein..;-)). 

z.B. Luckertes Kreuz: Das Durchschreiten soll Unheil abwehren, es existiert aber auch die Mär, dass heiratswillige Frauen, die mehrmals durch dieses Tor gehen, noch im selben Jahr einen netten Mann finden werden… 

Die Unternehmung war bestens vorbereitet/organisiert, ein großes Dankeschön an Trude und Monika, ich weiß welche Mühen,  Sorgen und Aufwand es bedeutet das zum Wohle umzusetzen.Die Quartiere und Versorgung waren bestens, wir wurden überall mit Freundlichkeit empfangen und bedient, wir brauchten „nur“ zu gehen…ein bleibendes tolles Erlebnis!

 

---

Vera:

 Als erstes einen ganz lieben Dank an die tolle Organisation von Werner, Trude und Monika! 

Und einen nachträglichen Dank an die Wetterengeln die uns begleitet haben! 

Der erste Tag war ein lockeres Eingehen, der zweite Tag-die Prüfung!- haben wir alle eigentlich mit Bravour und Stolz hinter uns gebracht und jeder war am Abend glücklich  über ein gutes Essen und ein noch besseres Bett!  

Tag drei und vier haben wir dann locker und flockig ( Jugendsprech) abgespult und die Ankunft in Maraizell mit einem fulminanten Empfang von Sigi, Manuela und Micha  hat uns belohnt. 

 

Ich bin stolz auf mich weil ich die Wanderung wegen der Länge etwas gefürchtet habe  und trotzdem ohne Schaden super bewältigt habe- dank der super Unterstützung von  meinen Mitwanderern und der Organisation- danke-danke-danke!! 

 

PS: Vielleicht nehme ich den Gedanken an eine Jakobswegwanderung in nächster Zeit  auch auf.

 

 

---

 

Sandra:

 

Als wir zu Beginn unserer Wanderung von Heiligenkreuz nach Mariazell über unsere Motive gesprochen haben, war bei mir das Gefühl der Alltagsflucht  vorherrschend. Es war ein verlockender Gedanke, vier Tage keinen Verpflichtungen nachkommen und nicht auf mein Äußeres schauen zu müssen. Andererseits hat es mir im Vorfeld auch ein wenig Unbehagen bereitet, all die Zeit nie für mich alleine sein zu können, sondern immer Teil einer Gruppe zu sein. Letztlich habe ich mich aber jede Minute unseres Wanderabenteuers wohlgefühlt: Die saftig grüne  Landschaft war Balsam für die Seele, das stundenlange Dahingehen hatte etwas sehr Beruhigendes – nur den zweiten Tag, an dem wir 12 Stunden auf den Beinen waren, habe ich gerne hinter mich gebracht.

 

Als wir schließlich die Basilika von Mariazell erreicht haben, habe ich gespürt, wie dankbar ich bin – dafür, an einem Abenteuer wie diesem teilnehmen zu können, für die Menschen um mich und für mein wunderschönes Leben.

 

Michi

 Beim Pilgern ist der Weg das Ziel ohne Stress und Zeitdruck …. 

Start in Heiligenkreuz mit der Gruppe der Freunde(innen) des Laufsports unter dem Motto „gemeinsam gehen WIR nach Mariazell“. Noch beim Stift hat jeder Teilnehmer kundgetan was ihn zu dieser Reise bewegt und die Erwartungen für die 4 Tage beschrieben. Meine Motivation war der „gemeinsame Weg“ mit lieben Menschen, netten Gespräche und näheres Kennenlernen aller Teilnehmer. 

Es wurde uns auch vermittelt zusammen zu bleiben bzw. auf einander zu warten um ein gemeinsames Ankommen bei den Unterkünften zu gewährleisten. 

Die erste Etappe verlief auch relativ gemeinsam, mit vielen netten Gesprächen untereinander und auch ich hatte das Vergnügen mit einigen Teilnehmern plaudernd ein Stück des Weges zu bewältigen, glücklich und gemeinsam sind wir dann noch vor dem großen Regen im Quartier angekommen. 

Die 2.Etappe verlief dann leider nicht so harmonisch da viele KM zu bewältigen waren und die Zeit eine große Rolle gespielt hat. 

Leider dürfte dadurch die Gemeinschaft, die ja am 1.Tag durchaus noch vorhanden war, auf der Strecke nach Kleinzell, verloren gegangen sein. 

Die Pilgergruppe hat sich somit in 3 Leistungsgruppen geteilt, die „Schnellen“ die leider schon den Tunnelblick haben und aus jeder längeren Strecke einen Wettbewerb machen, die Walfahrer, die aufgrund der Zeit das letzte Stück des Weges mit dem Abholtaxi gemacht haben und die Wanderer, die sich nach einigen KM abwechselnden Zusammenfindens in Rohr am Gebirge für die letzte Strecke dann noch gegenseitig motiviert haben um Schlussendlich nach 12 Stunden, anstrengendster Wanderung ever, endlich die Kalte Kuchl erreicht haben. 

Danke an diese 5 Leute die mich da mehr oder weniger mitgezogen haben, sonst hätte ich sicherlich auch die Abholmethode gewählt (hätte ich davon gewusst). 

An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass uns das Wetter an diesem Wochenende mehr als begünstigt hat und einen Dank an Trude und Monika für die gute Auswahl der Unterkünfte! 

Ich habe mich nach dieser Megaetappe dann aber entschlossen am nächsten Tag erst ab St.Aegyd, und das mit der Gruppe unter der Leitung von Werner weiterzugehen, da meine Verletzung wieder sehr große Schmerzen verursacht hat und ich Schlimmeres verhindern musste. Dies war für mich die Beste Entscheidung dieser Pilgerreise, weil ich erst da den Charakter des eigentlichen Vorhabens und Ziel’s, erfahren durfte.  

Der 4.Tag mit Ziel Mariazell war dann sehr chillig und nett, ich konnte die 19 km ohne größere Probleme mithalten. 

In Mariazell selbst sind wir dann wie vorhergesagt gegen 14:00 Uhr angekommen und hatten somit den Zeitplan perfekt erfüllt. 

Ich habe in diesen 4 Tagen viel dazugelernt und die Menschen aus der Gruppe auf die eine und andere Art und Weise neu kennengelernt wofür ich sehr dankbar bin, ich finde es nur schade, dass der Charakter des Pilgerns von Vielen, meiner Meinung nach, falsch aufgefasst wurde.  

Man konnte am letzten Tag der Etappe jedoch beobachten, dass auch die „Schnellgeher“ einen Deut langsamer unterwegs sein konnten. Vielleicht hat es an der schon bestehenden Müdigkeit oder am Zuwachs der Teilnehmer am letzten Tag gelegen. Diese Antwort möchte sich wohl jeder selber geben. Mein Fazit ist, dass ich trotz aller positiven und leider auch negativen Erfahrungen froh bin mitgegangen zu sein und mitgehalten habe. Eine Mehr-Tages-Wanderung mit so einer großen Gruppe und in dieser Art und Weise, 8 kg am Rücken und mehr als 20 km Tagespensum , ohne Begleitfahrzeug, mache ich sicher nicht mehr, aber ich wünsche allen TeilnehmerInnen bei ähnlichen Vorhaben ein „gutes Gelingen“! 

Der Friede sei mit Euch, alles Gute Michi

 

--

 

Hans

 

Mit den FdL nach Mariazell. 

Seit ungefähr 30Jahren wollte ich den Pilgerweg nach Mariazell gehen, aus verschiedenen Gründen kam es nie dazu. Als ich von der geplanten Wanderung hörte habe ich spontan zugesagt, trotz diverser Alterswehwehchen, die mich zur Zeit plagen. 

Von Freunden, die die Strecke kannten, war ich informiert, dass der Weg eine nicht geringe körperliche Herausforderung werden wird . 

Dank des entgegen der Prognosen günstigen Wetters und der angenehmen Gesellschaft war zwar der zweite Tag mit ca. 33km Länge und erheblichen Höhenmetern eine sportliche Herausforderung, aber das war ja im Vorhinein klar. 

Für mich war die Schönheit der Landschaft beeindruckend, und ich habe den Weg und die angenehme Gesellschaft sehr genossen. 

Mit herzlichem Dank an Monika, Trude und Werner für die Organisation bzw. die Betreuung.

Ich hatte mich um nichts zu kümmern, musste nur gehen ...

 

Hans

 

---

 

 

Mariazell Mai 2015

 

 

 

Nachdem keine weiteren Berichte zur Veröffentlichung bei mir eingelangt sind, zum Schluss auch mein Bericht:

 

 

 

Die Ideen zu den meisten Aktivitäten außerhalb Laufen „orte“ ich aus unseren Reihen und versuche dann, diese im allerbesten Sinn für die Gemeinschaft zu organisieren.  

Die Vorbereitungen zu dieser FDL-Unternehmung der besonderen Art waren organisatorisch gesehen eine echte Herausforderung. Ich bedanke mich hier für die sehr wertvolle und wichtige Unterstützung von Trude, sowie bei Werner ! 

Seit einigen Jahren kämpfe ich mehr oder weniger immer mit nicht mehr behebbaren orthopädischen Problemen, meine Experimente mit Lauf- und Wanderschuhen möchte ich schon grenzenlos nennen, zeitweise scheint es zu gehen, dann plötzlich wieder nicht. Diesem Umstand entsprechend fiel und fällt mir das Laufen in den letzten Jahren nicht immer leicht, schaffe es aber doch, mich mit Bewegung aller Art (Krafttraining, Radfahren, Schwimmen und Wandern) halbwegs fit zu halten. Wie gesagt, das Kriterium ist immer wieder das Schuhwerk …. 

... Die drei Vorbereitungs-Etappen im Vorfeld Trude (ich wollte in Anbetracht der großen Teilnehmerzahl keine Unsicherheiten bei der Tour haben) verliefen ganz gut. Allerdings konnten wir diese aus Termingründen nicht in einem durch absolvieren (1. Etappe im November 2014; die 3. und 4. Etappe zu Ostern dJ wegen extremer Winterverhältnisse im Mariazellerland nicht am Originalweg).  

Und so stellte ich mir diese Wanderung von Heiligenkreuz nach Mariazell – ganz abgesehen von der organisatorischen Verantwortung - garnicht so einfach vor. 

Meine Taktik: abwechselnd Wander- und Laufschuhe, hat sich als richtig erwiesen. Anders als viele der Teilnehmer habe ich meinen Rucksack (ein speziell für Damen konzipierter) trotz 8 kg+ so gut wie überhaupt nicht bemerkt. 

Ich habe diese Wanderung ohne die geringsten Probleme geschafft (und es wird nicht die letzte dieser Art für mich sein) ! 

Noch immer fasziniert von der traumhaften Landschaft, den üppig blühenden Wiesen, von sanften ineinander greifenden Hügeln und Bergen -– schätze ich mich sehr glücklich, in diesem wunderschönen Land mein Zuhause zu haben.  

Eure Monika