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Johannesbachklamm - Genusswanderung - Monika

Johannesbachklamm - Genusswanderung vom 19. Juni 2014

 Wir sind Freunde des LAUFSports – und Laufen ist das allerbeste Basistraining! 

Mit  dem empfohlenen obligatorischen Krafttraining und Dehnübungensoll  das gesamte Muskelsystem angesprochen werden.. Darüber hinaus bietet aber unser Verein auch regelmäßig als weitere Sportarten Radausflüge und -touren sowie 1-Tages- oder Mehrtages-Wanderungen, an. Damit tragen wir dazu bei, dass die Trainingspläne unserer Mitglieder abwechslungsreicher gestaltbar sind, und es werden damit wieder andere Muskelpartien beansprucht. Und: gemeinsame Sportunternehmungen in abwechslungsreicher Umgebung machen einfach Spaß!

 Und das Schönste dabei: Man büßt an bei einer solchen alternativen sportlichen Betätigung eigentlich keinen Trainingstag ein !

 Wird beim Radfahren etwa die Oberschenkelmuskulatur weiter gekräftigt, die Sauerstoffaufnahmekapazität verbessert, verhält es sich mit dem (Berg)Wandern so:

 Wandern ist fast so effektiv wie Laufen = ist also Sport pur;

 Wandern bringt Entspannung = Urlaubsfeeling;

 Wandern = Kalorienverbrauch.

 Wandern danach = Auffüllen der Speicher in netter Gesellschaft macht nochmal Spaß J

 Immer wieder kommen schöne Vorschläge für Unternehmungen aus unseren Reihen und wir versuchen, diese nach Möglichkeit in die Tat umzusetzen. So hatten wir diesmal das Vergnügen, unter Werner’s Führung die Johannesbachklamm samt „Drumherum“ kennen zu lernen, und diese Unternehmung hat mit seinen 20 km und ca 1000 HM in ca 6h15min durchaus das Prädikat „Sportlich wertvoll“ verdient. 

Danke, liebe Freunde, es war ein traumhaft schöner Tag. Und wie sage ich immer: es war mit ein Volksfest

Eure Monika 

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Werner's Zusammenfassung unserer Wanderung Johannesbachklamm – Ruine Schrattenstein – Flatzerwand : 

 

Ursprünglich gedacht als Erlebnis-/Genusslauf nahmen wir aber den Termin und die Örtlichkeit als Testwanderung für unsere bevorstehende 2-Tageswanderung zum Ötscher zum Anlaß. 

Pünktlich um 9h trafen wir uns beim Parkplatz / Eingang in die Johannesbachklamm. 

Die J. ist ca. 60 tief und ca. 1000m lang und wurde in der 2. Hälfte des 19. Jhs. Von Würflacher Bergleute benutzt, um zu den Arbeitsstätten Steinkohlenreviere Grünbach und Höflein zu gelangen. 

Bei der Jausenstation Lackner nahmen wir die Gelegenheit wahr einen Frühstückskaffee zu konsumieren (die Wirtsleute mussten beschäftigt werden) und uns auf die bevorstehende Wanderung einzustimmen. 

Der Weg führt durch die wunderschöne Klamm auf schmalen Pfaden und über kleine Brücken. In Greith nahmen wir den Weg über den Waldanstieg zur Ruine Schrattenstein, die über einen kleinen „lustigen“ Felssteig (Mutprobe für den einen oder die andere) erreichbar ist. Eine schöne alte Burgruinenanlage mit schöner Aussicht auf die Hohe Wand, ein nettes Erlebnis da wir erst vor kurzer Zeit ein Wochenende „gegenüber“ verbracht haben. 

Weiter führt uns der Weg zum Lärbaumkreuz und weiter mit dem Ziel Naturfreundehaus der Neunkirchner (758m). Der Weg dorthin war teils ziemlich unwegsam und schlecht markiert, so das wir die Umgehung auf der Forststraße nahmen, dann aber den richtigen Weg zur Hütte fanden. Da es leicht tröpfelte rasteten wir in der nett bewirtschafteten Hütte und stärkten uns bei Brot und Würschtln. Wir (Ich) wollten noch den Naturlehrpfad und die Flatzer Wand begutachten, der „theoretsiche“ Weg lt. Plan wäre aber nur per 2 versicherter Steige machbar gewesen, darauf verzichteten wir und nahmen den Weg als „koordinatives Beweglichkeitstraining“ an, für Läufer eine gute Trainingsergänzung. Nach nochmals einen kurzen leichten Anstieg gings dann zügig „Im Dürenberg“ an der Dürenbergstrecke zurück zum Ausgangspunkt. Das Vorhaben für die „Ötschertour“ trainiert zu haben wurde erfüllt. 

Ein sehr lohnender Ausflugstipp im Gebiet der Hohen Wand, da auch eine Bewegungsarena (5 Freunde im Schneebergland) mit alleine da 5 Laufstrecken unterschiedlicher Längen angelegt ist, also auch ein ideales Trainingsgebiet, das wir sicher auch mal wieder nützen werden.  

Beglückt von Körper, Geist und Seele und die erbrachte Leistung (ca. 20km, 800 hm im Aufstieg) ließen wir den Tag beim Karl Wirt in Saubersdorf ausklingen.

Wieder mal ein nettes Erlebnis mit tollen Menschen der Freunde des Laufsports. 

Auch wurden 2 weitere Pläne für den Herbst geschmiedet.....

 

 

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