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Balaton-Umrundung mit dem Fahrrad

die FdL-Radtour 2013

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Teilnehmer: 4 x FdL (geplant waren ursprünglich mit Hans 5 FdL, dieser hat jedoch dem Rat seines Arztes folgend den Gang „Schonung“ eingelegt); 1 x FdL-Hoffnung; 1 x FdL-Fan *** Start: FR 11:45 h (Heviz) - Ziel: SO 14:10 (Heviz); *** gefahrene Radstunden: 17 h 32 min (brutto = inkl Trinkstopps etc) *** gefahrene km: 234 *** Höhenmeter: 850 rauf und 853 runter

 Bei der Wahl der Anreise zum Balaton war Kreativität gefragt, denn per Zug störte uns weniger der Kostenpunkt, vielmehr jedoch der Zeitaufwand (diese Variante hätte nahezu jeweils einen ganzen Tag für An- und Rückreise ausgemacht). Doch rechtzeitig fiel mir ELITE ein (wie schon viele zufriedene FdL wissen, verstehen die Leute auch was von Radreisen), und so wurde für Elfriede, Karl und mich der Radtransport per Bäder-Bus-Shuttle maßgeschneidert. Heinz, Ottilie und Mariella fuhren am Freitag früh mit dem Auto nach Keszthely am NW-Ufer des Balaton und begannen von dort auch gleich ihre Tour. Wir bei JohnSlots erklären Ihnen ganz einfach die zahlreichen verschiedenen Boni in Online Casinos - Casino Bonus ohne Einzahlung, Freispiele

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 Nach unserer Ankunft in Heviz (war ja ein Bäder-Bus-Shuttle), liegt etwa 8 km vom Balaton-Ufer entfernt, versuchten wir drei nun, uns Richtung See in den Balaton-Radweg einzufädeln, was uns aber erst nach Zusatz-KM mit mehreren Kehrtwendungen so halbwegs gelang. Sofort feststellen konnten wir zum Ausgleich sehr große Freundlichkeit,  Auskunftsbereitschaft (auch nicht angefragte) und Gastfreundschaft. Überall Freundlichkeit pur ! Die Gruppe um Heinz war also schon einige Stunden vor uns gestartet und wollte uns das Service des „gemachten Quartiers“ für diesen Tag angedeihen lassen.

 Der Radweg selbst ist gut beschriftet, als zusätzliche Orientierungshilfe dient die Bahnlinie, an der der Radweg beinahe rundherum parallel führt. Entlang am Südufer versuchten wir - wenig erfolgreich - die Ortsnamen halbwegs in den Köpfen zu verwahren. Von der Karte abschreiben kann ich sie aber: zB Balatonmáriafürdö, Fonyód, Szölöskislak ... ... ... Wir waren für diesen Tag auf etwa 60 km eingestellt (TP und Quartier sollte in Balatonszárszó sein), Karl spielte auf „Zeitnot“ und gab Gas, gut so, wir sind ja Sportler J). Am TP vereinten sich nun unsere zwei 3er-Gruppen (wir waren verschwitzt – die „anderen“ nur nass – vom Bad im Balaton – ca 20 Grad). Trotz Tempo nahm ich aber sehr intensiv die abwechslungsreiche, in Blüte stehende, herrlich duftende Frühlingslandschaft, immer in Seenähe, mit vielen romantischen Eindrücken (wie diese altmodischen Zugstationen und Zuggarnituren mit OFFENEN Fenstern),  wahr – Genuss Genuss Genuss.

 Zum Wetter: Wir hatten den ganzen Tag strahlenden Sonnenschein (in Wien solls geregnet haben, sowas) !!! In der Nacht hatte es sich dann allerdings ausgeschüttet, und wie. Bei der Wahl eines neuen Online Casinos ist der Willkommensbonus immer ein wichtiger Faktor, denn dieser entscheidet, wie gut ihr bei diesem Anbieter startet ...

 Frühsaison am Balaton ist gleichbedeutend mit weitgehend geschlossenen Lokalen und Hotels, und so wurde infolge längerer Quartiersuche der Tag erst mit ca 82 km (in einer Ortschaft bei Siofok) radmäßig abgeschlossen.

 Für SA standen etwa 100 km am Plan (102 sind daraus geworden): über die Ortschaften Balatonfökajá – Balatonkenese am Ostufer wechselte nun das Landschaftsbild und die Topografie auf hügelig und so „schaukelten“ wir über Balatonalmádi  – Aksóörs und Balatonfüred am Nordufer dahin. Heinz, Otti und ich ließen einen Abstecher nach Tihany (zusätzliche ca 10 km und 150 hm) nicht aus und wurden für die intensive, aber kurze Anstrengung mit einem traumhaften Ausblick belohnt – noble Gegend sag ich nur.

 An diesem Tag hatte sich eine Teamentscheidung als sehr hilfreich herausgestellt: Elfriede und Karl waren etwas flotter voraus gefahren und wollten sich mit der „Bonus“-Zeit auf Quartiersuche begeben (als einziges Quartier weit und breit auf zig KM war nur ein Vendeglö – = Gasthaus in Révfülöp aufzutreiben; die Zimmer hatten zwar eher Kämmerchen-Charakter, dienten aber letztendlich doch vollkommen unserem Zweck).

 Wir anderen waren etwas langsamer unterwegs, der Fahrradmotor unserer Freundin Mariella hatte nicht nur seinen Dienst quittiert, sondern musste von ihr zusätzlich noch als Ballast mitgeschleppt werden (wie gesagt, es war ganz schön hügelig am SA ...).

 Bei gutem Essen und Trinken, günstig wie immer und überall, hatten wir einen (natürlich) vergnüglichen Abend.

 In solchen Touren stecken immer ein oder mehrere Quäntchen Abenteuer – und das ist eine der schönen Seiten  daran, ganz besonders dann, wenn alle zusammenhalten.

 Zum Wetter: die Tagesprognosen sagten allesamt Regen. Wie immer war ich vollkommen sicher, keiner von uns würde nass werden, und so war es auch: am letzten KM hatten nur unsere Jacken ein paar Tropfen abbekommen, wir selbst waren trocken geblieben – und - in der Nacht hat es sich dann ausgeschüttet, und wie.

 Für SO stand jetzt noch die Vollendung der Umrundung am Plan. Wir setzten unsere Tour teils über die Weinbergen des Nordufers über Abrahámhegy – Badacsonytomaj – Balatangyörök fort und genossen alle die stetig ständig Neues bietende Landschaft sehr.

 In Keszthely war die Balaton-Umrundung nach 43 km (uns alle betreffend) erledigt. Wir drei verabschiedeten uns sehr herzlich und fuhren wieder die zusätzlichen paar KM nach Heviz, um vom ELITE-Bäder-Shuttle nach Wien gebracht zu werden.

 Schön war’s – einfach alles: die Strecke, die Leute, das Essen, das Trinken, unsere freundschaftliche Gemeinschaft, das Wetter, und sportlich war’s auch noch, eh klar, waren ja FdL unterwegs.

 Und einstimmig beschlossen wurde: es wird auch im Frühjahr 2014 wieder eine FdL-Radtour geben (idealerweise 8 Personen). Das Ziel wird wie immer gemäß den Vorschlägen gemeinschaftlich festgelegt – und auf geht’s ! Interessenten melden sich bitte bei Monika

 Heinz sagt dazu:

 Beim heurigen Wohlfühlwochenende in Neusiedl ist der Plan, gemeinsam rund um den Balaton zu radeln, geboren wurden. Monika und Otti haben festgestellt, dass sie unabhängig voneinander das zweite Maiwochenende für diese Tour vorgesehen haben. Was sprach also dagegen, miteinander die Umrundung des Balaton in Angriff zu nehmen ?

Bis auf Mariella, die diese Tour vor vielen Jahren schon einmal gemacht hat, war es für die 5 weiteren Radler eine neue Strecke. Der gut beschriftete Radweg und das GPS, welches uns vom Elite-Radteam geborgt wurde, sorgten dafür, dass es keine Umwege gab, und wir voll die abwechslungsreiche Landschaft genießen konnten.

Monika hat in ihrem Bericht schon das tolle Teamfeeling geschildert und ich freue mich schon auf weitere Touren dieser Art, da es mir als Radguide für Elite-Tours immer Spaß und Freude macht, mit Gleichgesinnten radelnd durch Europa zu reisen.

fdl