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Welsch 2013 - Vereinsbericht und Fotos

WELSCHMARATHON am 04.05.2013

Bericht von Kurt Ulreich

Nach Jahren der Abstinenz habe ich mich entschlossen wieder einmal die Atmosphäre dieses Laufes, der sicher zu den schönsten, mit 1440 Höhenmetern aber auch zu den schwierigsten gehört, zu genießen.

Dieses Mal nicht als Läufer sondern gemeinsam mit Ida mit dem Rad, wir haben in diesem Jahr andere Schwerpunkte und Ziele, sondern als Fan und wenn notwendig auch als Betreuer unserer zahlreich am Start stehenden Vereinsmitglieder .

Tolle, von Helmut T. vermittelte Unterkunft bei einem Heurigen in St.Ulrich/Grein, wenige Kilometer von der Zielankunft entfernt, herrlich viel schöne Landschaft, gutes Essen und Trinken, waren die ideale Vorbereitung für uns „Fan´s“ am Abend vor dem Rennen.

Wir fahren nach dem Frühstück mit unseren Rädern, über die Bundesstraße ca. 35km zum Start nach Ehrenhausen, treffen dort auf unsere VereinskollegenInnen die sich bei guter Stimmung, unterstützt von der örtlichen Blasmusik auf den Start vorbereiten.

Pünktlich um 10:00 Uhr wird gestartet und unsere LäuferInnen, zeigen dass sie nicht umsonst sehr gut trainiert haben. Wir bemerken keine Schwächen, im Gegenteil, ich habe das Gefühl, die einzigen die sich plagen, Radfahren mit so vielen Höhenmetern und das Ganze nicht gewöhnt, ist eine sehr schwierige und anstrengende Angelegenheit.

Nicht unsere tollen LaufkollegenInnen, sondern wir Möchtegernradfahrer hätten das eine oder andere Mal eine gute Betreuung gebraucht.

Trotzdem, wir genießen unsere Supersportler, jeder hat ein Lächeln für uns übrig wenn wir an ihnen vorbeifahren und sie immer wieder anfeuern und wir genießen natürlich die tolle Atmosphäre an der Strecke und die herrliche Landschaft.

Im Ziel angekommen beschließen wir (wir sind ca. 80km mit rund 3000 Höhenmeter unterwegs gewesen) zwar sofort wieder zu kommen, allerdings nicht mehr mit dem Rad, diese schwierigen Strecke ist für uns mit Laufschuhen sicher einfacher zu bewältigen als mit dem Fahrrad, uns schmerzt jedes Körperteil.

Die Schmerzen sind aber mit dem Eintreffen unseres schnellsten Läufers, es ist Andreas Riedmann, sofort vergessen und wir empfangen unsere folgenden LäuferInnen mit viel Applaus im Ziel.

Super unsere beiden Mannschaften, die mit dem zweiten und dritten Gesamtplatz ganz tolle Leistungen erbracht haben.

Die Sensation war aber unsere Gastläuferin REKA KOVACS, sie gewinnt beim ersten Antreten bei diesem Marathon gleich mit einer tollen Zeit 3 Stunden und 21 Minuten die Damenwertung und hat damit tolle Werbung für unseren Verein gemacht.

Bei der Siegerehrung am Abend wurde dann natürlich entsprechend gefeiert und alle waren sich einig, nächstes Jahr sind wir wieder dabei.

Auch wir, Ida und ich werden unsere Räder im Keller lassen und diesen tollen aber doch sehr selektiven Marathon mit Laufschuhen bewältigen.

Die , die heuer am Start waren, haben mit ihren Leistungen tolle Werbung für unseren Verein gemacht und ich bin als Obmann der FDL sehr stolz auf meine VereinskollegenInnen.

In diesem Sinne, weiter viel Spaß beim Sport und g´sund bleiben!!!!!!

 

fdl